Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Thomas Junker
Hoßfeld, Uwe / Junker, Thomas: Die Entdeckung der Evolution. Eine revolutionäre Theorie und ihre Geschichte

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001, ISBN 353414208X, Gebunden, 264 Seiten, 30,17 EUR
Die Evolutionstheorie ist wohl ohne Zweifel die wichtigste und revolutionärste Theorie der Naturwissenschaften. Stark angefeindet, manchmal auch bewusst missdeutet und missbraucht, schaffte der Evolutionsgedanke letztendlich doch den Durchbruch.In den ursprünglichen Darwinismus sind viele neue Gedanken und Theorien eingeflossen, so dass die ... mehr lesen
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Junker, Thomas: Die zweite Darwinsche Revolution. Geschichte des synthetischen Darwinismus in Deutschland 1924 bis 1950

Basilisken Presse, Marburg 2004, ISBN 3925347674, Gebunden, 635 Seiten, 124,00 EUR
Mit CD-Rom. Das Buch handelt von einer Wiederentdeckung: Unter den Trümmern, die das Dritte Reich hinterlassen hat, war die wissenschaftliche Evolutionsbiologie im Deutschland der 1920er bis 40er Jahre weitgehend verschüttet. Entsprechend wurde postuliert, dass die moderne (synthetische) Evolutionstheorie ihren Ursprung in den USA und England ... mehr lesen
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Junker, Thomas: Die Evolution des Menschen.

C. H. Beck Verlag, München 2006, ISBN 3406536093, Paperback, 127 Seiten, 7,90 EUR
Warum gibt es Menschen? Wie lassen sich ihre körperlichen Merkmale und typischen Verhaltensweisen - von der Sexualität und Aggression bis zur Intelligenz und Kunst - erklären? Das Buch zeigt, wie diese uralten und zugleich höchst aktuellen Rätsel durch die neuesten Erkenntnisse der Evolutionsbiologie gelöst werden können. ... mehr lesen
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Junker, Thomas / Paul, Sabine: Der Darwin-Code. Evolution entschlüsselt unser Leben

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406584896, Gebunden, 224 Seiten, 19,90 EUR
Wenn Darwin heute lebte - wie würde er die Rätsel lösen, die unser Verhalten aufgibt? Die Autoren, renommierte Evolutionsbiologen, führen uns auf verständliche Weise und alltagsnah die Reichweite der Darwinschen Theorie vor Augen: Sie ist der Schlüssel zu den Problemen unserer modernen Kultur. Warum etwa lieben Menschen ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





