Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Susanne Schaber

Susanne Schaber, geboren 1961 in Innsbruck, studierte Germanistik und Anglistik und dissertierte über Arthur Schnitzler und Hedy Kempny. Sie hat als Dramaturgin gearbeitet, Ausstellungen konzipiert und lebt heute als Literaturkritikerin und Kulturjournalistin in Wien.

Bücher von Susanne Schaber

Lingg, Christoph / Schaber, Susanne: Vergessener Völker Müdigkeiten. Friedhöfe in den Kronländern der ehemaligen k. u. k. Monarchie

Cover: Vergessener Völker Müdigkeiten

Picus Verlag, Wien 2000, ISBN 3854524455, Gebunden, 160 Seiten, 20,35 EUR

Seit die Grenzen zum Osten wieder offen sind, gehen auch die Tore zu den Friedhöfen, die bereits in Vergessenheit geraten waren, wieder auf. Etliche dieser Friedhöfe sind im Laufe der Jahre verwildert: weil die Familien weggezogen oder ausgestorben sind, weil sie deportiert und umgebracht wurden, weil niemand da war, der sich um die Gräber ... mehr lesen
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Schaber, Susanne: Sechstausend Fuß jenseits von Mensch und Zeit. Engadiner Höhenflüge

Cover: Sechstausend Fuß jenseits von Mensch und Zeit

Picus Verlag, Wien 2003, ISBN 3854527683, Gebunden, 132 Seiten, 13,90 EUR

Auf den Spuren, die Kunst und Philosophie in diesem magischen Landstrich hinterlassen haben, erkundet die Autorin den Zauber des Herzens der Zentralalpen. Ein Hochtal im Herzen der Zentralalpen, etwa hundert Kilometer lang, eines der südlichsten Gebiete Graubündens und der Schweiz. Susanne Schaber hat den Inn von seiner Quelle bis zur Grenze ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen