Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Stuart Pigott

Stuart Pigott, 1960 in London geboren, gilt als einer der wichtigsten Weinkenner und -kritiker. Er lebt in Berlin und schreibt für den "Feinschmecker" und den "Weingourmet" sowie als Kolumnist für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Er hat zahlreiche Weinbücher veröffentlicht und gemeinsam mit Hugh Johnson den "Atlas der deutschen Weine" herausgegeben.

Bücher von Stuart Pigott

Pigott, Stuart: Göttertrank und Blendwerk. Von der schwierigen Liebe zum Wein

Hallwag Verlag, Bern - Stuttgart 1999, ISBN 344410555X, gebunden, 318 Seiten, 25,46 EUR

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Pigott, Stuart: Schöne neue Weinwelt. Von den Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur des Weines

Cover: Schöne neue Weinwelt

Argon Verlag, Berlin 2003, ISBN 3870246146, Gebunden, 348 Seiten, 24,90 EUR

Weinkritiker Stuart Pigott führt durch die Welt der Weine in Zeiten der Globalisierung: von Berlin-Mitte über Graubünden bis ins australische Outback, von den Supermarkt- bis zu den Weltspitzenweinen. Pointiert, kritisch und unterhaltsam erzählt Stuart Pigott die Geschichte von Weinpionieren, schwarzen Schafen und stillen Weinhelden ... mehr lesen
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Pigott, Stuart: Wein spricht deutsch. Weine, Winzer, Weinlandschaften

Cover: Wein spricht deutsch

Scherz Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3502190003, Gebunden, 720 Seiten, 78,00 EUR

Unter Mitarbeit von Andreas Durst, Ursula Heinzelmann, Chandra Kurt. Die Weinwelt von der Mosel bis nach Südtirol, von der Saale bis ins Elsass und die Wachau befindet sich in einem atemberaubenden Wandel. Traditionsbewusstsein begleitet von Weltoffenheit und Innovationsfreude führt zu einem nie dagewesenen Geschmacksreichtum und bislang ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen