Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Stanley Cavell
Cavell, Stanley: Nach der Philosophie. Essays. 2., erweiterte und überarbeitete Auflage
Akademie Verlag, Berlin 2001, ISBN 3050034211, Broschiert, 252 Seiten, 37,84 EUR
Mit einer neuen Einleitung herausgegeben und kommentiert von Ludwig Nagl und Kurt R. Fischer. Stanley Cavell ist einer der originellsten und provokantesten Denker der amerikanischen Gegenwartsphilosophie. Davide Sparti umriss sein Denken in der Deutschen Zeitschrift für Philosophie unlängst so: Cavell "setzt sich mit Wittgenstein und ... mehr lesen
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Cavell, Stanley: Die andere Stimme. Philosophie und Autobiografie

Diaphanes Verlag, Berlin 2002, ISBN 3935300093, Broschiert, 312 Seiten, 23,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Antje Korsmeier. Stanley Cavell zieht in diesen drei Essays eine eindrucksvolle Bilanz seines Lebens und Denkens. Auf der Suche nach der inneren Verknüpfung von Philosophie und Autobiografie erhellt er das Spannungsfeld zwischen der Stimme der Metaphysik und der Stimme des Gewöhnlichen. Seine philosophischen Erkundungen ... mehr lesen
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Cavell, Stanley: Die Unheimlichkeit des Gewöhnlichen und andere philosophische Essays.

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3596153301, Taschenbuch, 284 Seiten, 18,90 EUR
Herausgegeben von Davide Sparti und Espen Hammer. Mit einem Nachwort von Hilary Putnam. ... mehr lesen
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Cavell, Stanley: Der Anspruch der Vernunft. Wittgenstein, Skeptizismus, Moral und Tragödie

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518584693, Gebunden, 800 Seiten, 49,80 EUR
Aus dem Amerikanischen von Christiana Goldmann. Mit einem Vorwort von Susan Neiman. Stanley Cavells monumentales Buch, das nun in deutscher Übersetzung erscheint, gehört zu den großen philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit seiner Erstpublikation 1979 hat es eine ganze Generation von Philosophen beeinflusst und gilt längst ... mehr lesen
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Cavell, Stanley: Cities of Words. Ein Register des moralischen Lebens in Philosophie

Chronos Verlag, Zürich 2010, ISBN 3034010001, Gebunden, 480 Seiten, 50,00 EUR
Es zeigt sich, dass die filmischen Mittel, mit denen die Filmkomödien und Melodramen der dreissiger und vierziger Jahre Schwierigkeiten und Illusionen ehelicher Gemeinschaft darstellen, Erstaunliches zu den Gesichtspunkten beitragen können, unter denen Platon und Locke die Bedingungen und Bedrohungen der politischen Gemeinschaft untersuchen, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





