Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Soti Triantafillou

Soti Triantafillou, 1957 in Athen geboren, promovierte nach ihrem Pharmakologiestudium in der griechischen Hauptstadt an der Pariser Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in den Fächern Geschichte und Kulturgeschichte. An der University of New York machte sie einen Doktor in Urban Studies, anschließend absolvierte sie ein Romanistikstudium an der Universität von Athen. Triantafillou ist als Autorin, Dozentin, Übersetzerin, Lektorin und Journalistin tätig.

Bücher von Soti Triantafillou

Triantafillou, Soti: Der unterirdische Himmel. Roman

Cover: Der unterirdische Himmel

Zsolnay Verlag, Wien 2001, ISBN 3552051759, Gebunden, 301 Seiten, 20,35 EUR

Aus dem Griechischen von Birgit Hildebrand. Der zwanzigjährige Billy, die bezaubernde Lucia und der Hund Drooby folgen ihren Träumen und nehmen die Route 66 Richtung Westen, zur Sonne, zum Meer. Aber der Weg nach Kalifornien ist weit... Soti Triantafillous Roman ist nicht nur eine Roadnovel, sondern auch eine Geschichte über die griechischen Einwanderer ... mehr lesen
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Triantafillou, Soti: Die Bleistiftfabrik. Roman

Cover: Die Bleistiftfabrik

Zsolnay Verlag, Wien 2004, ISBN 3552053204, Gebunden, 382 Seiten, 23,50 EUR

Aus dem Griechischen von Birgit Hildebrand. Glückliche Liebschaften und unglückliche Ehen, ein Giftmord im Kongo und die russische Revolution - Soti Triantafillou erzählt die Geschichte einer griechischen Familie, die fast ein Jahrhundert umgreift und von Athen bis nach Brazzaville, von Paris bis St. Petersburg reicht. Großvater ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen