Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Simon Winchester

Simon Winchester, britischer Journalist und Sachbuchautor, hat als Korrespondent für den Guardian aus verschiedenen Ländern berichtet. Heute arbeitet er für amerikanische und britische Magazine und Zeitungen und für die BBC. Simon Winchester lebt in Stockbridge und auf einer Insel vor der Küste Schottlands.

Bücher von Simon Winchester

Winchester, Simon: Der wilde Strom. Eine Reise auf dem Jangtse

Cover: Der wilde Strom

Albrecht Knaus Verlag, München 2000, ISBN 3813501361, Gebunden, 474 Seiten, 24,54 EUR

Deutsch von Harald Stadler. Auf eigene Faust unternimmt Simon Winchester eine gefahrvolle Reise auf einem der gewaltigsten und unberechenbarsten Ströme der Welt, dem Jangtse. Die monatelange Fahrt stromaufwärts bis ins Quellgebiet in Tibet unterbricht der Autor immer wieder, um Abstecher in die angrenzenden Gebiete, Städte wie Dörfer ... mehr lesen
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Winchester, Simon: Eine Karte verändert die Welt. William Smith und die Geburt der modernen Geologie

Cover: Eine Karte verändert die Welt

Albrecht Knaus Verlag, München 2001, ISBN 3813501272, Gebunden, 336 Seiten, 22,50 EUR

Aus dem Englischen von Reiner Pfleiderer. Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte aus dem England des frühen 19. Jahrhunderts: Wie besessen erforscht Smith über Jahre die Bodenbeschaffenheit Großbritanniens, verliert darüber Haus und Vermögen, flieht vor seinen Gläubigern in die Einsamkeit. Erst im hohen Alter erhält er die ersehnte Anerkennung ... mehr lesen
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Winchester, Simon: Krakatau. Der Tag, an dem die Welt zerbrach. 27. August 1883

Cover: Krakatau

Albrecht Knaus Verlag, München 2003, ISBN 3813502244, Gebunden, 357 Seiten, 23,90 EUR

Krakatau - seit dem 27. August 1883 ist dieser Name unlöschbar eingeschrieben ins Gedächtnis der Menschheit. An diesem Morgen geriet die Erde in nie erlebter Weise in Bewegung, und die geologische Revolution begann. Das Ergebnis war entsetzlich: über 36.000 Menschen tot, 165 Orte von der Landkarte verschwunden, eine Insel in Millionen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen