Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 22.05.2012, 14.07 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ruth White

Ruth White, 1942 geboren, wuchs im Bergwerksgebiet des südwestlichen Virginias auf. Sie arbeitete lange als Lehrerin und Schulbibliothekarin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt heute in Virginia Beach. Ihr Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet.

Bücher von Ruth White

White, Ruth: Helle Sonne, dunkler Schatten. (Ab 12 Jahre)

Cover: Helle Sonne, dunkler Schatten

Freies Geistesleben Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3772518400, Gebunden, 116 Seiten, 13,50 EUR

Aus dem Amerikanischen von Eva Riekert. "Sonne hatte schon immer wunderliche Anwandlungen gehabt, aber ich war so daran gewöhnt, dass sie mir ganz normal erschienen ?" Ruth White schildert das Leben eines schizophrenen Mädchens in seiner Spannung zwischen Hell und Dunkel, Freude und Trauer, Oberfläche und Tiefgründigkeit. ... mehr lesen
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White, Ruth: Nennt mich einfach Tad. (Ab 10 Jahre)

Cover: Nennt mich einfach Tad

Freies Geistesleben Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3772522491, Gebunden, 158 Seiten, 14,50 EUR

Aus dem Amerikanischen von Eva Riekert. Ihren Cousin Tad lieben alle vier Collins-Mädchen: von der vierzehnjährigen Kentucky als Ältester über Virginia, die Hübscheste, und Georgia, die Klügste, bis zu Carol, der Jüngsten - sie vielleicht am allermeisten. Dabei hat sie die wenigste Hoffnung, von ihm beachtet zu werden. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Streng nach Märchenlogik

22.05.2012: Heute ist Thilo Sarrazins Buch "Europa braucht den Euro nicht" erschienen. FR und taz warnen: widerlich, nationalistisch, gefährlich! Die SZ ignoriert Sarrazin und beugt sich schaudernd über Marc Hansmanns Geschichte des deutschen Schuldenstaats. Die FAZ interessiert sich mit Franzobel mehr dafür, was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Die NZZ lässt sich von Maria Sonia Cristoff erzählen, was Menschen mit Tieren machen (Leseprobe). Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen