Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rudolf Kippenhahn

Prof. Dr. Rudolf Kippenhahn, geboren 1926, hat Physik und Mathematik studiert. 1965 bis 1975 Professor für Astronomie und Astrophysik in Göttingen, 1975 bis 1991 Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching bei München. Seit 1991 ist er als freier Schriftsteller in Göttingen tätig.

Bücher von Rudolf Kippenhahn

Rudolf Kippenhahn: Das Geheimnis des Großen Bären. Geschichten vom Himmel und seinen Sternen (ab 9 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover: Rudolf Kippenhahn: Das Geheimnis des Großen Bären. Geschichten vom Himmel und seinen Sternen (ab 9 Jahre)

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3499212439, Taschenbuch, 136 Seiten, 12,90 EUR

In klaren, hellen Vollmondnächten, weit außerhalb der Großstadt, ist er besonders faszinierend, den Sternenhimmel mit seinen unendlich vielen, leuchtenden kleinen und großen Punkten zu betrachten. Dass diese miteinander in Verbindung stehen und so genannte "Sternbilder" ergeben, kann man mit ein wenig Hilfe entdecken. ... mehr lesen

Rudolf Kippenhahn: Kosmologie für die Westentasche.

Bestellen bei buecher.deCover: Rudolf Kippenhahn: Kosmologie für die Westentasche

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492044972,                          , 127 Seiten, 9,90 EUR

Hat es den Urknall wirklich gegeben? Warum meinen wir, die Sterne der Milchstraße stünden nahe beieinander? Wie alt ist die Welt? Kann etwas schneller als das Licht sein? Warum können wir uns den krummen Raum nicht vorstellen? Warum kann es uns Menschen eigentlich überhaupt nicht geben? Viele derartige Fragen und Themen aus der ... mehr lesen

Rudolf Kippenhahn: Streng geheim!. Wie man Botschaften verschlüsselt und Zahlencodes knackt. (Ab 11 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover: Rudolf Kippenhahn: Streng geheim!. Wie man Botschaften verschlüsselt und Zahlencodes knackt. (Ab 11 Jahre)

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3499211645, Gebunden, 112 Seiten, 12,90 EUR

Was ist ein "Cäsar"? Was versteht man unter "Gartenzaunverschlüssselung"? Und was unter einer "Fleißner-Schablone"? Geheimschriftenexperten wüssten auf diese Fragen sofort Antworten - und wer wäre nicht gerne Geheimschriftenexperte?! Für Geheimnisse - kleine oder große, peinliche oder süße - braucht man ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Photobazar

19.04.2014: Gérard Mortier stellt den Operhäusern in seiner nachgelassenen "Dramaturgie einer Leidenschaft" zwar keine gute Prognose, aber das liegt an den Häusern, nicht an den Opern, findet die FAZ. Die SZ konzentriert sich mit Alexander Kluge aufs Kriegsende. Die NZZ bildet sich über Max Weber und William Shakespeare.
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Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen