Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rudolf Kippenhahn

Prof. Dr. Rudolf Kippenhahn, geboren 1926, hat Physik und Mathematik studiert. 1965 bis 1975 Professor für Astronomie und Astrophysik in Göttingen, 1975 bis 1991 Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching bei München. Seit 1991 ist er als freier Schriftsteller in Göttingen tätig.

Bücher von Rudolf Kippenhahn

Kippenhahn, Rudolf: Streng geheim!. Wie man Botschaften verschlüsselt und Zahlencodes knackt. (Ab 11 Jahre)

Cover: Streng geheim!

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3499211645, Gebunden, 112 Seiten, 12,90 EUR

Was ist ein "Cäsar"? Was versteht man unter "Gartenzaunverschlüssselung"? Und was unter einer "Fleißner-Schablone"? Geheimschriftenexperten wüssten auf diese Fragen sofort Antworten - und wer wäre nicht gerne Geheimschriftenexperte?! Für Geheimnisse - kleine oder große, peinliche oder süße - braucht man ... mehr lesen
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Kippenhahn, Rudolf: Kosmologie für die Westentasche.

Cover: Kosmologie für die Westentasche

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492044972,                          , 127 Seiten, 9,90 EUR

Hat es den Urknall wirklich gegeben? Warum meinen wir, die Sterne der Milchstraße stünden nahe beieinander? Wie alt ist die Welt? Kann etwas schneller als das Licht sein? Warum können wir uns den krummen Raum nicht vorstellen? Warum kann es uns Menschen eigentlich überhaupt nicht geben? Viele derartige Fragen und Themen aus der ... mehr lesen
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Kippenhahn, Rudolf: Das Geheimnis des Großen Bären. Geschichten vom Himmel und seinen Sternen (ab 9 Jahre)

Cover: Das Geheimnis des Großen Bären

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3499212439, Taschenbuch, 136 Seiten, 12,90 EUR

In klaren, hellen Vollmondnächten, weit außerhalb der Großstadt, ist er besonders faszinierend, den Sternenhimmel mit seinen unendlich vielen, leuchtenden kleinen und großen Punkten zu betrachten. Dass diese miteinander in Verbindung stehen und so genannte "Sternbilder" ergeben, kann man mit ein wenig Hilfe entdecken. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen