Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rodrigo Rey Rosa

Rodrigo Rey Rosa, geboren 1958 in Guatemala, lebt nach Jahren im marokkanischen Exil heute wieder in Guatemala.

Bücher von Rodrigo Rey Rosa

Rey Rosa, Rodrigo: Die verlorene Rache. Roman

Cover: Die verlorene Rache

Rotpunktverlag, Zürich 2000, ISBN 3858692050, Gebunden, 128 Seiten, 14,83 EUR

Aus dem gualtemaltekischen Spanisch von Erich Hackl. Guatemala-Stadt: Ein junger Mann aus reichem Haus wird von bewaffneten Männern verschleppt; sie fordern Lösegeld. Der Vater aber reagiert erst, als die Entführer ihrer Forderung auf schreckliche Weise Nachdruck verleihen. Der Mann überlebt, docher ist für sein Leben gezeichnet. Er heiratet und ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Rey Rosa, Rodrigo: Die Henker des Friedens. Roman

Cover: Die Henker des Friedens

Rotpunktverlag, Zürich 2001, ISBN 3858692220, Gebunden, 180 Seiten, 15,00 EUR

Aus dem guatemaltekischen Spanisch von Erich Hackl. Zwei befreundete Offiziere der guatemaltekischen Armee beschließen, getrennte Wege zu gehen: Ernesto will über ein Studium ins zivile Leben zurückkehren, während Pedro "der Institution" treu bleibt. Ernesto, der brisante Geheimnisse aus den Zeiten des Bürgerkrieges kennt, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Rey Rosa, Rodrigo: Tanger. Roman

Cover: Tanger

Rotpunktverlag, Zürich 2003, ISBN 3858692484, Gebunden, 187 Seiten, 18,50 EUR

Aus dem Spanischen von Arno Gimber. Angel, ein junger Kolumbianer, verliert im marokkanischen Tanger seinen Pass, und um sich die Wartezeit zu vertreiben, kauft er sich eine Eule. Da er mit der Eule in keinem der besseren Hotels zugelassen wird, richtet er sich in einer schäbigen Hütte am Stadtrand ein. Tagsüber macht er Stadtspaziergänge ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen