Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 10.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Robert von Rimscha

Robert von Rimscha war von 1996 bis 2001 Washington-Korrespondent des Berliner Tagesspiegel.

Bücher von Robert von Rimscha

Rimscha, Robert von: Die flexible Gesellschaft. Amerika als Modell für das 21. Jahrhundert

Cover: Die flexible Gesellschaft

Econ Verlag, München 2000, ISBN 3430177685, Broschiert, 319 Seiten, 22,50 EUR

Nichts fasziniert an der amerikanischen Gesellschaft mehr als ihre Fähigkeit, Gegensätze nicht nur zu ertragen, sondern erfolgreich zu nutzen. In Reportagen und Geschichten über einzelne Menschen beschreibt der Autor die widersprüchliche Realität Amerikas und erklärt, weshalb diese Gesellschaft dennoch zusammenhält. ... mehr lesen
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Rimscha, Robert von: Die Kennedys. Glanz und Tragik des amerikanischen Traums

Cover: Die Kennedys

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3593365294, Gebunden, 261 Seiten, 21,47 EUR

Die Kennedys haben seit Generationen eine unvergleichliche Sonderstellung im amerikanischen Leben, und ihr Name steht für eine der erfolgreichsten und tragischsten Familiengeschichten überhaupt. Robert von Rimscha blickt hinter die Kulissen und hat dabei erkannt, dass das System Kennedy auch System Amerika genannt werden kann. ... mehr lesen
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Rimscha, Robert von: Die Bushs. Weltmacht als Familienerbe

Cover: Die Bushs

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3593373092, Gebunden, 271 Seiten, 19,90 EUR

Die Präsidentschaftswahl in den USA steht vor der Tür. Reicht die Unterstützung der Geldaristokratie aus, um die Bush-Dynastie am Ruder der Macht zu halten? Der USA-Kenner Robert von Rimscha schildert den Aufstieg einer umstrittenen Familie zu einer der mächtigsten der Welt. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen