Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Robert Hass

Robert Hass, geboren 1941 in San Francisco, studierte und unterrichtete Literaturwissenschaft. Seit 1989 ist er Professor an der Berkeley Universität von Kalifornien. 1997 bekam er zum zweiten Mal den National Book Critics Circle Award zugesprochen. Im Sommer 2002 übernahm er die S. Fischer-Gastprofessur für Literatur an der FU Berlin. Robert Hass ist zudem Uebersetzer des polnischen Nobelpreisträger Czeslaw Milosz.

Bücher von Robert Hass

Dutli, Ralph / Gaspar, Lorand / Hass, Robert / Murray, Les: Mein Gedicht ist mein Messer. Novalis im Weinberg / Erde aller Erde / Die Wünsche der Menschen / Traumbabwe

Cover: Mein Gedicht ist mein Messer

Ammann Verlag, Zürich 2005, ISBN 3250104981, Broschiert, 440 Seiten, 49,90 EUR

Vier Bände im Schuber mit Gedichten von Ralph Dutli ("Novalis im Weinberg"), Robert Hass ("Erde aller Erde"), Lorand Gaspar ("Die Wünsche der Menschen") und Les Murray ("Traumbabwe"). Einzeln je 16,80 Euro. ... mehr lesen
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Hass, Robert: Die Wünsche der Menschen. Gedichte

Cover: Die Wünsche der Menschen

Ammann Verlag, Zürich 2005, ISBN 3250104965, Broschiert, 128 Seiten, 16,90 EUR

Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Hans Jürgen Balmes. Kalifornien ist die heimatliche Küste, von der Robert Hass aufbricht, um an die fernen Ufer Asiens zu stoßen und, zurückgekehrt, einen vom Zen gewandelten Blick auf alles Vertraute zu werfen. Wollte man eine Landkarte seiner dichterischen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen