Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Robert Habeck

Robert Habeck, geboren 1969, studierte in Freiburg, Roskilde (Dänemark) und Hamburg Philosophie und Germanistik und promovierte 2000 mit einer Arbeit zu theoretischen Fragen literarischer Ästhetik. Er ist seit 2004 Landesvorsitzender der Grünen Schleswig-Holstein. Zusammen mit Andrea Paluch hat er literarische Radiofeatures und Radiogeschichten für Kinder geschrieben und Gedichte von W. B. Yeats, Ted Hughes u.a. übersetzt.

Bücher von Robert Habeck

Habeck, Robert / Paluch, Andrea: Hauke Haiens Tod. Roman

Cover: Hauke Haiens Tod

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3100590104, Gebunden, 256 Seiten, 18,92 EUR

Der Deich bricht. Bei einer Jahrhundertsturmflut an der friesischen Nordseeküste kommt es zur Katastrophe. Unter den Todesopfern sind Hauke Haien, der Erbauer des Deiches, seine Frau Elke und scheinbar auch ihre vierjährige Tochter Wienke. Iven Johns, der Knecht Hauke Haiens, setzt sich nach Hamburg ab. Fünfzehn Jahre nach der Unglücksnacht ... mehr lesen
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Habeck, Robert / Paluch, Andrea: Unter dem Gully liegt das Meer. (Ab 14 Jahre)

Cover: Unter dem Gully liegt das Meer

Sauerländer Verlag, Düsseldorf 2007, ISBN 3794180712, Gebunden, 156 Seiten, 13,90 EUR

Edda lebt auf Föhr. Sie surft für ihr Leben gern und ist am liebsten mit Jasper zusammen, dem Neuen in der Oberstufe. Mit ihm kann sie über Gott und die Welt diskutieren. Aber Edda will ihn auf eine Probe stellen. Sie dreht ihm den Rücken zu um zu sehen, was passiert. Kurz vor dem Abi packt sie ihre Sachen und ist auf und davon. ... mehr lesen
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Habeck, Robert: Verwirrte Väter. Oder: Wann ist ein Mann ein Mann

Cover: Verwirrte Väter

Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 3579069896, Kartoniert, 221 Seiten, 16,95 EUR

Das Vaterbild in der Krise - Bestandsaufnahme und Neuorientierung. Der Vater als Ernährer der Familie - ein Auslaufmodell. Männer wollen sich um ihre Kinder kümmern - aber irgendwie klappt das nicht. Woran liegt es, dass Vaterschaft vielfach nicht als Glück und Herausforderung empfunden wird, sondern schlicht in Überforderung ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen