Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Richard Dawkins

Richard Dawkins, geboren 1941 in Nairobi, ist Evolutionsbiologe und lehrt an der Universität Oxford; er ist erster Inhaber des neu eingerichteten Charles-Simonyi-Lehrstuhls für Allgemeinverständliche Naturwissenschaft. In Deutschland wurde er bekannt durch die Bücher "Der blinde Uhrmacher" und "Das egoistische Gen".

Bücher von Richard Dawkins

Dawkins, Richard: Der entzauberte Regenbogen. Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie

Rowohlt Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3498013122, gebunden, 416 Seiten, 24,54 EUR

Übersetzung von Sebastian Vogel. ... mehr lesen
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Dawkins, Richard: Der Gotteswahn .

Cover: Der Gotteswahn

Ullstein Verlag, Berlin 2007, ISBN 3550086881, Gebunden, 575 Seiten, 22,90 EUR

Aus dem Englischen von Sebastian Vogel. Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat nach "Das egoistische Gen" erneut ein Buch geschrieben, das bestehende Weltbilder grundsätzlich in Frage stellt. In diesem leidenschaftlichen Plädoyer für die Vernunft zieht er gegen die Religion zu Felde: Der Glaube an eine übernatürliche ... mehr lesen
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Dawkins, Richard: Geschichten vom Ursprung des Lebens. Eine Zeitreise auf Darwins Spuren

Cover: Geschichten vom Ursprung des Lebens

Ullstein Verlag, Berlin 2008, ISBN 3550087489, Gebunden, 928 Seiten, 29,90 EUR

Aus dem Englischen von Sebastian Vogel. Richard Dawkins hat sich nichts Geringeres vorgenommen, als die Geschichte des irdischen Lebens zu erzählen. Gemeinsam mit allen anderen Lebewesen reisen wir durch die Zeit, um unsere Vorfahren zu treffen. Dabei kreuzen sich unsere Wege mit längst ausgestorbenen Arten und lebenden Fossilien. Angesichts ... mehr lesen
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Dawkins, Richard: Die Schöpfungslüge. Warum Darwin Recht hat

Cover: Die Schöpfungslüge

Ullstein Verlag, Berlin 2010, ISBN 3550087659, Gebunden, 527 Seiten, 24,95 EUR

Aus dem Englischen von Sebastian Vogel. Richard Dawkins tritt den Beweis an, dass die Evolutionstheorie keine bloße Hypothese oder gar Glaubenssache ist, sondern dass sie schlicht und ergreifend stimmt. Überzeugend, lebendig und leicht nachvollziehbar legt er dar, was Darwins Theorie wirklich besagt und wie sie begründet ist. Er erklärt, ... mehr lesen
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Dawkins, Richard: Der erweiterte Phänotyp. Der lange Arm der Gene

Cover: Der erweiterte Phänotyp

Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 3827427061, Gebunden, 350 Seiten, 34,95 EUR

Aus dem Englischen von Wolfgang Mayer. Mit einem Nachwort von Daniel Dennett. Richard Dawkins betrachtet dieses 1982 erschienene, 1999 überarbeitete und ergänzte Buch als seinen Hauptbeitrag zur Evolutionsbiologie und als Nachfolgewerk seines Bestsellers "Das egoistische Gen". Für diese deutschsprachige Übersetzung hat ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen