Bücherschau der Woche

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Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke wurde 1875 in Prag geboren. Er führte ein unstetes Wanderleben, bereiste mit Lou Andreas-Salome 1899 und 1900 Russland. 1901 heiratete er die Bildhauerin Claire Westhoff, 1905/06 war er Privatsekretär Auguste Rodins in Paris, danach wieder Reisen und Gastaufenthalte (u.a. auf Schloss Duino bei Triest 1910). Nach 1918 lebte er vor allem in der Schweiz, wo er sich, ab 1921 im "Turm" des Schlosses Muzot bei Siders im Wallis, in die totale Abgeschiedenheit zurückzog. Rainer Maria Rilke starb 1926 in ValMont an Leukämie. Seine bekanntesten Werke sind die "Duineser Elegien", die zyklische Prosadichtung "Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Laurids Brigge" und der Roman "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge".

Bücher von Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke: Briefe von Gut Böckel. 24. Juli - 2. Oktober 1917

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Pendragon Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 3865322689, Kartoniert, 264 Seiten, 19,90 EUR

Ich habe mir allerhand Schreibereien vorgenommen und lese, was sich gerade einstellt, aber der größte Theil des Gemüths ist doch enteignet und ganz bei den Sorgen, die die schwere Zeit über uns allen hält. (Brief an Marie von Thurn und Taxis vom 18. August 1917) Auf Einladung Hertha Koenigs weilte Rainer Maria Rilke im Sommer des Jahres 1917 gut ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Briefe an die Mutter. Zwei Bände

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3458173188, Gebunden, 1530 Seiten, 98,00 EUR

Aus dem Korpus der Briefe an die Mutter wurden bisher lediglich 29 Briefe publiziert; über 1200 Briefe werden nun zum erstenmal der Öffentlichkeit vorgelegt. Sie gewähren bemerkenswerte Einblicke in den Alltag des Dichters, beleuchten seine Vorlieben und Sorgen. Aber auch das komplizierte Verhältnis zu seiner Mutter wird in ein völlig ... mehr lesen

Eva Cassirer / Rainer Maria Rilke: Rainer Maria Rilke / Eva Cassirer: Briefwechsel.

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Wallstein Verlag, Göttingen 2009, ISBN 3835302280, Gebunden, 400 Seiten, 32,00 EUR

Herausgegeben und kommentiert von Sigrid Bauschinger. Als Rilke 1904 im Auftrag der schwedischen Reformpädagogin Ellen Key ein Päckchen der 19jährigen Eva Solmitz (1885-1974) erhielt, forderte er sie auf, die Verbindung mit ihm aufrechtzuerhalten. Es entwickelte sich eine Korrespondenz, in der der Dichter die Rolle des Mentors übernahm. ... mehr lesen

Norbert von Hellingrath / Rainer Maria Rilke: Rainer Maria Rilke / Norbert von Hellingrath: Briefe und Dokumente.

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Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3835303635, Gebunden, 244 Seiten, 29,90 EUR

Bisher ungedruckte Zeugnisse einer kurzen Freundschaft im Zeichen Hölderlins vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs. Rainer Maria Rilkes Freundschaft zu dem Initiator der kritischen Hölderlin-Ausgabe, Norbert von Hellingrath, begann im Oktober 1910 in München. Bald wurde Hellingrath zum "Hölderlin-Lehrmeister" des Dichters: ... mehr lesen

Sidonie Nadherny von Borutin / Rainer Maria Rilke: Briefwechsel 1906 - 1926.

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Wallstein Verlag, Göttingen 2007, ISBN 389244983X, Gebunden, 654 Seiten, 39,00 EUR

"... meinem Herzen bleiben Sie unbeirrt der treue Freund, Berater u. Wegweiser", schreibt die böhmische Baronesse Sidonie Nadherny 1924 an Rainer Maria Rilke. Der Satz faßt den besonderen Charakter dieser Freundschaft zusammen, den der zwei Jahrzehnte überdauernde Briefwechsel dokumentiert. Rilkes Briefe aus den ersten Jahren ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Briefwechsel mit Thankmar von Münchhausen. 1913 bis 1925

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3458171932, Gebunden, 219 Seiten, 19,90 EUR

Herausgegeben von Joachim W. Storck. Im Berliner Salon seiner Mutter hatte Thankmar von Münchhausen (1893 - 1979) den jungen Rilke 1899 kennengelernt. Ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs begegnen sich Thankmar und der bereits berühmte Dichter zum zweitenmal, diesmal in Paris. Rilke lädt den Studenten der Ecole des Droits ein, ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Silberne Schlangen. Die frühen Erzählungen aus dem Nachlass

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3458172262, Gebunden, 183 Seiten, 16,80 EUR

Herausgegeben vom Rilke-Archiv in Zusammenarbeit mit Hella Sieber-Rilke, besorgt durch August Stahl. Zwei literarische Strömungen kreuzen sich auf besondere Weise in den hier zum größten Teil erstmals publizierten Erzählungen des zwanzigjährigen Rilke: der realistische, detailgenaue, manchmal drastische Darstellungsmodus ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Rainer Maria Rilke: Werke. Kommentierte Ausgabe in vier Bänden. Supplementband: Gedichte in französischer Sprache. Mit Prosaübertragungen

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3458171460, Gebunden, 767 Seiten, 62,00 EUR

Herausgegeben von Manfred Engel und Dorothea Lauterbach. Aus dem Französischen übertragen von Rätus Luck. Als Supplementband zur 'Kommentierten Ausgabe' bietet dieser Band in chronologischer Folge alle bislang bekannten französischen Gedichte Rilkes: insgesamt fast 440 Einzeltexte. Begleitet von Prosaübertragungen und ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Rainer Maria Rilke: Werke. Kommentierte Ausgabe in vier Bänden mit einem Supplementband. Band 1: Gedichte 1895 bis 1910. Band 2: Gedichte 1910 bis 1926. Band 3: Erzählungen und Dramen. Die Aufzeichnung des Malte Laurids Brigge. Band 4: Schriften zu Literatur und Kunst. Supplementband: Gedichte in französischer Sprache

Bestellen bei buecher.deCover: Rainer Maria Rilke: Rainer Maria Rilke: Werke. Kommentierte Ausgabe in vier Bänden mit einem Supplementband. Band 1: Gedichte 1895 bis 1910. Band 2: Gedichte 1910 bis 1926. Band 3: Erzählungen und Dramen. Die Aufzeichnung des Malte Laurids Brigge. Band 4: Schriften zu Literatur und Kunst. Supplementband: Gedichte in französischer Sprache

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3458066977, Gebunden, 2940 Seiten, 248,00 EUR

Herausgegeben von Manfred Engel, Ulrich Fülleborn, Horst Nalewski und August Stahl. Übertragungen von Rätus Luck. Die "Kommentierte Ausgabe" in vier Bänden wird mit einem Supplementband um Rilkes in französischer Sprache geschriebene Gedichte erweitert: Fast 400 der 434 hier versammelten Gedichte gehören zur spätesten ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke / Rolf von Ungern-Sternberg: Briefwechsel mit Rolf von Ungern-Sternberg. Erweiterte Neuausgabe

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Insel Verlag, Frankfurt am Main/ Leipzig 2002, ISBN 3458171320, Gebunden, 120 Seiten, 19,90 EUR

Herausgegeben von Konrad Kratzsch. Rilkes Briefe an Rolf Freiherrn von Ungern-Sternberg sind, wie die Briefe an einen jungen Dichter oder die Briefe an eine junge Frau, Reaktionen auf einen Ruf nach Hilfe: Am 21. Januar 1921 hatte sich der baltische Autor und Diplomat an Rilke mit der Bitte gewandt, seine Übertragungen von Jean Moreas' Stances ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Hiersein ist herrlich. Gedichte, Erzählungen, Briefe

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3458170871, Gebunden, 232 Seiten, 15,29 EUR

Zusammengestellt von Vera Hauschild. Dieses Lesebuch vereint die schönsten Gedichte und Prosatexte Rainer Maria Rilkes. Die Sammlung steht unter dem Motto "Hiersein ist herrlich", jener ebenso gewissen wie beschwörenden Einsicht in den Duineser Elegien, die über Rilkes gesamtem dichterischen Werk stehen könnte. Der mit 51 Jahren an Leukämie verstorbene ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Les Roses / Die Rosen - Les Fenetres / Die Fenster. Gedichte

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Ars vivendi Verlag, Cadolzburg 2001, ISBN 3897162261, Gebunden, 92 Seiten, 15,80 EUR

Zweisprachige Ausgabe, ins Deutsche übertragen von Yvonne Goetzfried. Die 24 Gedichte des Zyklus "Die Rosen" erstmals in vollständiger lyrischer Übersetzung. Im Nachwort geht Rilke-Spezialist Prof. Dr. Ulrich Fülleborn auf die allgemein menschliche Bedeutung der französischen Gedichte im Kontext von Rilkes spätem Werk ein. ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke / Mathilde Vollmoeller: Paris tut not. Briefwechsel

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Wallstein Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3892444420, Gebunden, 269 Seiten, 24,00 EUR

Herausgegeben von Barbara Glauert-Hesse. Mit 12 Abbildungen. An einem Spätnachmittag im November 1897 las Stefan George zum erstenmal im Hause des Malerehepaares Sabine und Reinhard Lepsius in Berlin aus eigenen Werken. Hier lernten sich Rainer Maria Rilke (1875-1926) und Mathilde Vollmoeller (1876-1943) kennen. Doch erst 1906 sollte die junge ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke / Auguste Rodin: Rainer Maria Rilke. Auguste Rodin. Der Briefwechsel. Und andere Dokumente zu Rilkes Begegnung mit Rodin

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3458170634, Gebunden, 426 Seiten, 32,80 EUR

Herausgegeben von Rätus Luck. Aus dem Französischen von Rätus Luck und Heidrun Werner. ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Der Rath Horn. Was toben die Heiden?. Zwei Erzählungen aus dem Nachlass

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458170367, Gebunden, 57 Seiten, 18,41 EUR

Die Erzählungen "Der Rath Horn" und "Was toben die Heiden?" sind zu Rilkes Lebzeiten niemals erschienen; er hat sie, wie nahezu sein gesamtes Frühwerk, in späteren Jahren rigoros verleugnet. "Was toben die Heiden?" ist 1996 als ein Beispiel von Rilkes frühestem Erzählen in die Kommentierte Ausgabe seiner Werke aufgenommen worden. ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Dies Alles von mir. Ausgewählte Gedichte

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dtv, München 2000, ISBN 3423128372, Taschenbuch, 173 Seiten, 6,39 EUR

Herausgegeben von Franz-Heinrich Hackel. Wir wissen Rilke mit seinem Werk längst im poetischen Olymp, wissen um seinen Anspruch auf Unsterblichkeit, den er sich mit dem "Cornet", den "Duineser Elegien", dem "Stunden-Buch" und allerlei anderem erschrieben hat. Die vorliegende Auswahl versucht das Schönste zu bringen aus Rilkes Lyrik, dargeboten in ... mehr lesen

Claire Goll / Rainer Maria Rilke: Ich sehne mich sehr nach deinen blauen Briefen. Briefwechsel

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Wallstein Verlag, Göttingen 2000, ISBN 3892444048, Gebunden, 215 Seiten, 19,43 EUR

Die Korrespondenz zwischen Rainer Maria Rilke und Claire Goll aus den Jahren 1918-1925 wird zum ersten Mal aus den im Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar befindlichen Originalhandschriften veröffentlicht. Der Band enthält neben den Briefen sieben Gedichte Rilkes in französischer Sprache, die er im Februar 1924 als kleines handgebundenes ... mehr lesen

Claire Goll / Rainer Maria Rilke: Ich sehne mich sehr nach Deinen blauen Briefen. Briefwechsel

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Hörbuch Hamburg, Hamburg 2000, ISBN 3934120598, Hörbuch, 0 Seiten, 25,51 EUR

2 CDs, Lesung mit Matthias Fuchs und Ulrike Grote. Spieldauer: 128 Minuten. Am 17. November 1918 fand die erste Begegnung des 43-jährigen Rainer Maria Rilke und der 28-jährigen Claire Studer in München statt. Rilke lebte dort bereits seit 1914. Den ersten Brief erhielt er am 16. November Brief von ihr, in dem sie ihm ihren Aufenthalt in München ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Rainer Maria Rilke: Hundert Gedichte.

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Aufbau Verlag, Berlin 2000, ISBN 3351028997, Gebunden, 142 Seiten, 12,27 EUR

Herausgegeben von Gisela und Ulrich Häussermann. Im Mittelpunkt der von Gisela und Ulrich Häussermann herausgegebenen Sammlung stehen die Gedichte aus Rilkes früher und mittlerer Lebenszeit: Sie laden den Leser ein, mitzuhören auf die Stimmen und hintergründigen Töne im Herbsttag, den geschmeidigen Schritten des Panthers zu folgen, mitzugehen ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Reise nach Ägypten. Briefe, Gedichte, Notizen

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458343997, Gebunden, 165 Seiten, 8,13 EUR

Herausgegeben von Horst Nalewski. Die Zeugnisse von Rilkes Ägyptenreise im Jahre 1911 mit den Stationen Kairo, Memphis, Benî-Suef, Theben, Karnak, Luxor, Kom Ombo, Assuan bis hin zur Insel Philae sind Lebensdokument und Reiseverführung zugleich. ... mehr lesen

Magda von Hattingberg / Rainer Maria Rilke: Rilke. Briefwechsel mit Magda von Hattingberg.

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458170138, Gebunden, 239 Seiten, 22,50 EUR

Herausgegeben von Ingeborg Schnack und Renate Scharffenberg. Rainer Maria Rilkes Briefe an die Konzertpianistin Magda von Hattinberg, eine Schülerin Ferrucio Busonis, haben den besonderen Reiz und die Aussagekraft rückhaltloser autobiografischer Prosa. Nach Rilkes eigener Aussage enthalten diese Briefe, vor allem jene aus dem Jahr 1914, "das Vermächtnis" ... mehr lesen

Rainer Maria Rilke: Tagebuch Westerwede und Paris. 1902. Taschenbuch Nr. 1. Faksimile der Handschrift und Transkription

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Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 345817043X, Gebunden, 120 Seiten, 112,48 EUR

Aus dem Nachlass herausgegeben von Hella Sieber-Rilke. Limitierte Auflage von 1000 Exemplaren. 2 Bände in Schmuckkassette. Gemeinsam mit dem Insel Verlag gibt das Rilke-Archiv in Gernsbach zum 125. Geburtstag Rainer Maria Rilkes das bislang unveröffentlichte »Taschenbuch« des Dichters aus dem Nachlass heraus. ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Frühjahrsbücher 2014: Romane

18.04.2014: In diesem Frühjahr dominieren der Krieg und seine Folgen die Literatur und dann und wann ein Schwätzen und Schlachten im Prenzlauer Berg, Pop-Theorie, Fotografie und Reproduktionstechnologien die Sachbücher. Und ein Reportageband führt uns nach Tiflis, Baku und Eriwan. Reichlich Lektüre für die hoffentlich sonnigen Ostertage. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen