Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rainer Hank

Rainer Hank, geboren 1953 in Stuttgart, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Katholische Theologie in Tübingen und Fribourg (Schweiz). Er leitet das Wirtschaftsressort der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Bücher von Rainer Hank

Rainer Hank: Die Pleite-Republik. Wie der Schuldenstaat uns entmündigt und wie wir uns befreien können

Bestellen bei buecher.deCover: Rainer Hank: Die Pleite-Republik. Wie der Schuldenstaat uns entmündigt und wie wir uns befreien können

Karl Blessing Verlag, München 2012, ISBN 3896674218, Gebunden, 448 Seiten, 19,95 EUR

Die Schuldenlast und die Abwertungen ganzer Volkswirtschaften, die die Märkte vornehmen, bringen es an den Tag: Der Staat hat sich übernommen, sein in den meisten westlichen Ländern auf annähernd 50 Prozent aufgeblähter Anteil am gesamten wirtschaftlichen Geschehen führt unweigerlich in die Krise. Da die Regierungen jetzt sparen müssen, haben ... mehr lesen

Rainer Hank: Der amerikanische Virus. Wie verhindern wir den nächsten Crash?

Bestellen bei buecher.deCover: Rainer Hank: Der amerikanische Virus. Wie verhindern wir den nächsten Crash?

Karl Blessing Verlag, München 2009, ISBN 3896673998, Gebunden, 239 Seiten, 16,95 EUR

Der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems im Herbst 2008 hat der Menschheit auf dramatische Weise vor Augen geführt, wie verwundbar der Kapitalismus ist: Vom amerikanischen Virus infiziert, ist in der globalen Wirtschaft das große Chaos ausgebrochen. Seither ist nichts mehr wie es einmal war, und Amerika dominiert nicht mehr den globalen Kapitalismus. ... mehr lesen

Rainer Hank: Das Ende der Gleichheit oder Warum der Kapitalismus mehr Wettbewerb braucht.

Bestellen bei buecher.deCover: Rainer Hank: Das Ende der Gleichheit oder Warum der Kapitalismus mehr Wettbewerb braucht

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3100300556, gebunden, 287 Seiten, 20,35 EUR

Wer heute in Deutschland für einen ungehemmten Wettbewerb streitet, wird rasch als Neoliberaler attackiert. Der moralische Angriff unterstellt einen Verzicht auf Gerechtigkeit, einen Rückfall in den nackten Wettbewerbskampf aller gegen aller. Doch die Attacke kann pariert werden: Die besseren Argumente, so Rainer Hank, sprechen für die dynamische ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Die Welt aus der Sicht eines jazzaffinen Papageis

17.04.2014: Die NZZ ist fasziniert, wie es dem brasilianischen Autor Bernardo Carvalho in seinem Roman "Dreihundert Brücken" gelingt, das Russland nach dem Ende der UdSSR aus einer authentischen Innenperspektive zu schildern. Die SZ ist beeindruckt von der Erzähl- und Formulierlust in Michael Chabons neuem Roman "Telegraph Avenue". Und Michael Lewis führt die FAZ mit "Flash Boys" in die Welt des Hochfrequenzhandels ein. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen