Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Philipp Tingler

Philipp Tingler, geboren 1970 in West-Berlin ist Schriftsteller und Wirtschaftswissenschaftler. Diverse journalistische Arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen. 2001 Teilnahme am Ingeborg Bachmann Wettbewerb in Klagenfurt. Der Autor lebt in Zürich.

Bücher von Philipp Tingler

Tingler, Philipp: Hübsche Versuche.

Edition Patrick Frey, Zürich 2000, ISBN 3905509261, Taschenbuch, 336 Seiten, 19,43 EUR

Eine Art literarisches Tagebuch. Mit Fotos aus dem Leben des Autors. Mit spitzer Boshaftigkeit und beissendem Sarkasmus beschreibt und kommentiert Philipp Tingler in seinem Erstlingswerk ein Leben zwischen Studium und Assistenzjob am wirtschafswissenschaftlichen Institut der Uni, Einkaufen im Pick Pay, Parties, Fernsehen und Kaffeetrinken. ... mehr lesen
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Tingler, Philipp: Ich bin ein Profi.

Cover: Ich bin ein Profi

Edition Patrick Frey, Zürich 2003, ISBN 3905509458,                          , 521 Seiten, 24,95 EUR

In Philipp Tinglers Buch "Ich bin ein Profi" begleitet der Leser den Ich-Erzähler auf ein Hochbegabtentreffen nach Berlin und zum Ingeborg-Bachmann-Preis nach Klagenfurt. Auch der von Alkohol, Tabletten, Einkaufstouren und Partybesuchen gekennzeichnete Alltag des Helden in der Stadt Zürich wird geschildert. Der Leser trifft Charaktere wieder, ... mehr lesen
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Tingler, Philipp: Leute von Welt. Kurze Prosa

Cover: Leute von Welt

Kein und Aber Verlag, Zürich 2006, ISBN 3036951717, Gebunden, 336 Seiten, 19,90 EUR

In Philipp Tinglers Sammlung essayistischer und satirischer Kurzprosa wird neben Problemen der Globalisierung unter anderem die Frage behandelt, ob Seelenfrieden überschätzt wird, wie man am geschicktesten mit seinen besten Feinden umgeht, und was man anziehen soll, wenn man von Louis Vuitton zum America's Cup eingeladen wird. Der Autor ... mehr lesen
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Tingler, Philipp: Fischtal. Roman

Cover: Fischtal

Kein und Aber Verlag, Zürich 2007, ISBN 3036955062, Gebunden, 304 Seiten, 19,90 EUR

Die letzten Tage von Westberlin sind angebrochen. Allerdings merkt davon niemand etwas, jedenfalls nicht in Zehlendorf, jenem Teil der Stadt, "wo die Gärten so groß sind, dass man seine Nachbarn nicht sieht". Dort bewohnt der siebzehnjährige Gustav zusammen mit seiner Großmutter ein Haus namens Fischtal, inmitten einer ... mehr lesen
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Tingler, Philipp: Stil zeigen!. Handbuch für Gesellschaft und Umgangsform

Cover: Stil zeigen!

Kein und Aber Verlag, Zürich 2008, ISBN 3036955208, Gebunden, 208 Seiten, 14,90 EUR

Illustriert von Daniel Müller. Wie beginnt man eine Konversation? Welche Ausdrücke sollte man vermeiden, wenn man nicht zu den bildungsfernen Schichten gerechnet werden will? Wie geht man mit reichen Leuten um? Und wie mit Menschen, die man nur flüchtig kennt, die einem aber bei gesellschaftlichen Anlässen regelmäßig ... mehr lesen
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Tingler, Philipp: Leichter Reisen. Benimmhandbuch und Ratgeber für unterwegs

Cover: Leichter Reisen

Kein und Aber Verlag, Zürich 2011, ISBN 3036955925, Kartoniert, 232 Seiten, 16,90 EUR

Mit Illustrationen von Daniel Müller. Wir leben in einer Gesellschaft, die ständig in Bewegung ist. Dabei drohen die Umgangsformen bisweilen auf der Strecke zu bleiben. Aber nun ist Hilfe in Sicht! Philipp Tingler hat ein Vademecum verfasst, das die wichtigsten Akteure und die vielfältigen Benimm- und Bewältigungsregeln der grenzenlosen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen