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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Philipp Tingler

Philipp Tingler, geboren 1970 in West-Berlin ist Schriftsteller und Wirtschaftswissenschaftler. Diverse journalistische Arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen. 2001 Teilnahme am Ingeborg Bachmann Wettbewerb in Klagenfurt. Der Autor lebt in Zürich.

Bücher von Philipp Tingler

Philipp Tingler: Leichter Reisen. Benimmhandbuch und Ratgeber für unterwegs

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Kein und Aber Verlag, Zürich 2011, ISBN 9783036955926, Kartoniert, 232 Seiten, 16,90 EUR

Mit Illustrationen von Daniel Müller. Wir leben in einer Gesellschaft, die ständig in Bewegung ist. Dabei drohen die Umgangsformen bisweilen auf der Strecke zu bleiben. Aber nun ist Hilfe in Sicht! Philipp Tingler hat ein Vademecum verfasst, das die wichtigsten Akteure und die vielfältigen Benimm- und Bewältigungsregeln der grenzenlosen ... mehr lesen

Philipp Tingler: Stil zeigen!. Handbuch für Gesellschaft und Umgangsform

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Kein und Aber Verlag, Zürich 2008, ISBN 9783036955209, Gebunden, 208 Seiten, 14,90 EUR

Illustriert von Daniel Müller. Wie beginnt man eine Konversation? Welche Ausdrücke sollte man vermeiden, wenn man nicht zu den bildungsfernen Schichten gerechnet werden will? Wie geht man mit reichen Leuten um? Und wie mit Menschen, die man nur flüchtig kennt, die einem aber bei gesellschaftlichen Anlässen regelmäßig ... mehr lesen

Philipp Tingler: Fischtal. Roman

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Kein und Aber Verlag, Zürich 2007, ISBN 9783036955063, Gebunden, 304 Seiten, 19,90 EUR

Die letzten Tage von Westberlin sind angebrochen. Allerdings merkt davon niemand etwas, jedenfalls nicht in Zehlendorf, jenem Teil der Stadt, "wo die Gärten so groß sind, dass man seine Nachbarn nicht sieht". Dort bewohnt der siebzehnjährige Gustav zusammen mit seiner Großmutter ein Haus namens Fischtal, inmitten einer ... mehr lesen

Philipp Tingler: Leute von Welt. Kurze Prosa

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Kein und Aber Verlag, Zürich 2006, ISBN 9783036951713, Gebunden, 336 Seiten, 19,90 EUR

In Philipp Tinglers Sammlung essayistischer und satirischer Kurzprosa wird neben Problemen der Globalisierung unter anderem die Frage behandelt, ob Seelenfrieden überschätzt wird, wie man am geschicktesten mit seinen besten Feinden umgeht, und was man anziehen soll, wenn man von Louis Vuitton zum America's Cup eingeladen wird. Der Autor ... mehr lesen

Philipp Tingler: Ich bin ein Profi.

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Edition Patrick Frey, Zürich 2003, ISBN 9783905509458,                          , 521 Seiten, 24,95 EUR

In Philipp Tinglers Buch "Ich bin ein Profi" begleitet der Leser den Ich-Erzähler auf ein Hochbegabtentreffen nach Berlin und zum Ingeborg-Bachmann-Preis nach Klagenfurt. Auch der von Alkohol, Tabletten, Einkaufstouren und Partybesuchen gekennzeichnete Alltag des Helden in der Stadt Zürich wird geschildert. Der Leser trifft Charaktere wieder, ... mehr lesen

Philipp Tingler: Hübsche Versuche.

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Edition Patrick Frey, Zürich 2000, ISBN 9783905509267, Taschenbuch, 336 Seiten, 19,43 EUR

Eine Art literarisches Tagebuch. Mit Fotos aus dem Leben des Autors. Mit spitzer Boshaftigkeit und beissendem Sarkasmus beschreibt und kommentiert Philipp Tingler in seinem Erstlingswerk ein Leben zwischen Studium und Assistenzjob am wirtschafswissenschaftlichen Institut der Uni, Einkaufen im Pick Pay, Parties, Fernsehen und Kaffeetrinken.... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Endreimstimmung

30.10.2014: Nichts Geringeres als die Geburt der Moderne erlebt die SZ in Robert Warshows Essayband "Die unmittelbare Erfahrung". Außerdem gibt sie sich dem Groove von Marcel Beyers Lyrik hin. Die FAZ liest Alain Felkels Geschichte der Bekämpfung der Seeräuberei und wittert einen Stoff fürs Fernsehen. Und der Zeit begegnet mit Michael Zantovskys Biografie von Václav Havel eines der seltenen wahren Märchen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen