Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Petra Hammesfahr

Petra Hammesfahr, geboren 1951, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin bei Köln.

Bücher von Petra Hammesfahr

Hammesfahr, Petra: Die Mutter.

Cover: Die Mutter

Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3499229927, Kartoniert, 396 Seiten, 9,90 EUR

Vera Zardiss führt ein glückliches Leben. Sie wohnt mit ihrem Mann, ihren Eltern und ihren zwei Töchtern auf dem Land auf einem ehemaligen Bauernhof. Als die sechzehnjährige Tochter Rena verschwindet, gerät ihre heile Welt jäh ins Wanken. Verzweifelt geht Vera jeder Spur nach, die zu ihrer Tochter führen könnte... ... mehr lesen
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Hammesfahr, Petra: Meineid. Roman

Cover: Meineid

Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3499229412, Kartoniert, 378 Seiten, 9,90 EUR

Sie waren unzertrennlich - als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Greta ist die Vernünftige, ehrgeizig in der Schule, im Studium und als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, dass ihr Leben ein Netz aus Lügen ... mehr lesen
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Hammesfahr, Petra: Das letzte Opfer. Roman

Cover: Das letzte Opfer

Wunderlich Verlag, Hamburg 2002, ISBN 380520700X, Gebunden, 394 Seiten, 7,95 EUR

Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur eines Mörders. Alle zwei Jahre am 14. September bringt vermutlich ein Mann eine junge Frau in seine Gewalt, tötet sie und lässt sie verschwinden. Fünf Leichen wurden im Laufe der Zeit gefunden, vier Frauen gelten als vermisst. Nur für den 14. September 1990 ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen