Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Peter Köpf
Köpf, Peter / Provelegios, Alexander: Der Winterschlaf der Männer ist vorbei. Für eine neue Allianz von Adam und Eva

Kreuz Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3783118484, Kartoniert, 219 Seiten, 15,29 EUR
Seit Beginn der Frauenbewegung dominieren gegenseitige Schuldzuweisungen die Beziehung zwischen Adam und Eva. Erst jetzt begreifen viele Frauen, dass ihnen der "liebste Feind", der Mann, schon lange fehlt, und wünschen sich wieder echte Partner ? konfliktstark, verantwortungsvoll und selbstbewusst. Aber es gibt Grund zur Hoffnung: Der Winterschlaf ... mehr lesen
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Köpf, Peter: Stoiber. Die Biografie

Europa Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3203791447, Gebunden, 280 Seiten, 18,66 EUR
Die politische Karriere Edmund Stoibers, dessen 60. Geburtstag im September 2001 gefeiert wird, sucht seinesgleichen. Den Freistaat Bayern hat er fest im Griff, "Edikratie" wird sein Machtsystem genannt. Gestützt von einer loyalen Landtagsfraktion und weitgehend unbehelligt von der Opposition regiert Stoiber. Heute Bayern, morgen die Republik? ... mehr lesen
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Köpf, Peter: Die Burdas. Eine Erfolgsgeschichte

Europa Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3203791455, Gebunden, 317 Seiten, 22,90 EUR
Mit zahlreichen Abbildungen. Peter Köpf hat eine deutsche Familiengeschichte recherchiert, wie sie typischer kaum sein könnte - und absonderlicher zugleich: Dem Gründer Franz Burda folgte ein ehrgeiziger gleichnamiger Sohn und an dessen Seite eine hochambitionierte Ehefrau, Aenne. Einer ihrer Söhn übernahm das Traditionshaus ... mehr lesen
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Köpf, Peter / Provelegios, Alexander: Wir wollen doch nur ihr Bestes. Das Abraham-Syndrom: Wie unsere Kinder verplant und verwertet werden

Europa Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3203791463, Gebunden, 180 Seiten, 14,90 EUR
In ihrem neuen Buch gehen Köpf und Provelegios der Frage auf den Grund: Wer will eigentlich ihr Bestes? Und: Was ist letztlich ihr Bestes? Ihre Kritik am Umgang mit Kindern in unserer Gesellschaft, die statt Neigungen und Eigeninteressen zu fördern, den Nachwuchs mainstreamt, d.h. anpasst, ist keine Elternschelte, sondern will Müttern ... mehr lesen
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Köpf, Peter: Die Mommsens. Von 1848 bis heute - die Geschichte einer Familie ist die Geschichte der Deutschen

Europa Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3203791471, Gebunden, 352 Seiten, 22,90 EUR
Die Mommsens repräsentieren das gesamte deutsche Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts. Zur Familie gehören Monarchisten und Republikaner, Konservative und Liberale, Nationalsozialisten und Widerstandskämpfer, Deutsche und Weltbürger. Sie erlebten die Geschichte nicht nur, sie gestalteten mit. Die Jahre des Nationalsozialismus ... mehr lesen
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Köpf, Peter: Der Königsplatz in München. Ein deutscher Ort

Ch. Links Verlag, Berlin 2005, ISBN 3861533723, Gebunden, 181 Seiten, 29,90 EUR
Vom 2. August 1935 an nannte sich München "Hauptstadt der Bewegung". Drei Monate später war der Königsplatz von den Nationalsozialisten "nach dem Wunsch und Willen des Führers in eine Weihe- und Versammlungsstätte des von ihm geeinten deutschen Volkes" verwandelt. Doch schon seit seiner Entstehung war der ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





