Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Peter-Jürgen Jost

Prof. Dr. Peter Jost ist seit 1995 Professor an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) - Otto-Beisheim-Hochschule - Vallendar auf dem Lehrstuhl für BWL, insb. Organisationstheorie.

Bücher von Peter-Jürgen Jost

Jost, Peter-Jürgen: Ökonomische Organisationstheorie. Eine Einführung in die Grundlagen

Cover: Ökonomische Organisationstheorie

Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 2000, ISBN 3409115927, Paperback, 219 Seiten, 24,54 EUR

Der Anwendungsbereich des mikroökonomischen Ansatzes hat sich in den letzten drei Jahrzehnten auf eine Vielzahl von Lebensbereichen außerhalb der Wirtschaft ausgedehnt. Nicht mehr allein das Funktionieren von Preisbildungsprozessen in Marktwirtschaften steht im Vordergrund des Forschungsinteresses, sondern die Erklärung der unterschiedlichsten sozialen ... mehr lesen
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Jost, Peter-Jürgen: Organisation und Motivation. Eine ökonomisch-psychologische Einführung

Cover: Organisation und Motivation

Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 2001, ISBN 3409122036, Gebunden, 699 Seiten, 45,50 EUR

Unternehmungen sind zunehmend gezwungen, ihre humanen Ressourcen als wichtigen Erfolgsfaktor im Wettbewerb zu begreifen. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist die geeignete Motivation der Mitarbeiter. Ziel des vorliegenden Lehrbuches ist es, einen ökonomisch-psychologischen Ansatz für ein erfolgreiches Management von Mitarbeitern zu entwickeln. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen