Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Peter Härtling
Brodwolf, Jürgen / Härtling, Peter: Sternbilder. Arbeiten auf Papier
Radius Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3871731978, gebunden, 88 Seiten, 35,28 EUR
Härtling, Peter: Reise gegen den Wind. Wie Primel das Ende des Krieges erlebt. (Ab 11 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2000, ISBN 3407798148, Gebunden, 152 Seiten, 12,68 EUR
Wie Bernd, genannt Primel, das Ende des Krieges erlebt, eine Draisine entdeckt und das Rätsel der gefüllten Schuhe erfährt. Nichts ist in dieser Zeit normal, aber für Primel ist alles wie ein großes, aufregendes Abenteuer. Es ist eine vogelfreie Zeit. Der Krieg ist vorbei, aber der Schrecken hat noch nicht aufgehört. Viele sind auf der Flucht, ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Ein Balkon aus Papier. Gedichte

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2000, ISBN 3462029223, Gebunden, 64 Seiten, 15,29 EUR
Durch die neuen Gedichte von Peter Härtling ziehen sich Bilder des Abschiedes, des Aufbruchs, der Reise, einer letzten Reise, auf die das Ich zusteuert: "Allmählich entfallen mir / die Gegenden". Ungeduldig, denn die Zeit verrinnt, und doch ängstlich, denn es gibt keine Wiederkehr, bereitet sich das Ich auf diese Wegstrecke vor und begegnet sich ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Hoffmann oder Die vielfältige Liebe. Eine Romanze
Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2001, ISBN 3462029703, Gebunden, 254 Seiten, 19,43 EUR
In seinem neuen Roman erzählt Peter Härtling von E.T.A. Hoffmann und dessen Bamberger Jahren, als der vielseitig begabte romantische Künstler Julia, das Urbild seiner Kindfrauen, kennen lernte, um ihr zu verfallen. ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Leben lernen. Erinnerungen

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2003, ISBN 3462033115, Gebunden, 378 Seiten, 22,90 EUR
Peter Härtling erzählt sein Leben. Er beschreibt, wie aus dem Flüchtlingskind und Frühwaisen ein junger Journalist, ein erfolgreicher Lektor und Verlagsleiter und schließlich der viel gelesene und vielfach ausgezeichnete Schriftsteller wurde. Fesselnd erzählt er von seinem Weg hinein in das Zentrum des kulturellen und ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Die Lebenslinie. Eine Erfahrung

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2006, ISBN 3462036106, Gebunden, 110 Seiten, 14,90 EUR
Peter Härtling führt den Leser mitten hinein in den düsteren Moment, als sich ein Gitter über seine Brust legte und ihm den Atem raubte, und nimmt ihn mit in die Klinik, wo über sein weiteres Schicksal entschieden wird. Mit staunenden Augen und einem feinen Sinn für Humor beschreibt er die Auseinandersetzungen der behandelnden ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Oma. 2 CDs

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2006, ISBN 3407809654, CD, 16,90 EUR
Laufzeit 115 Minuten. Gelesen vom Autor. Du bist Kalle und ich bin Oma. Du bist klein und ich bin alt. Das ist der Unterschied. Sonst gibt's keinen." Fünf Jahre alt ist Kalle, als er seine Eltern verliert. Nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern kann er erst gar nicht begreifen, was passiert ist. Dann nimmt seine Oma ihn zu sich. Sie ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Paul, das Hauskind. (Ab 11 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2010, ISBN 3407799772, Gebunden, 181 Seiten, 12,95 EUR
Paul wäre mutterseelenallein, wenn nicht ein ganzes Haus zu seiner Familie würde. Härtling erzählt - ganz aus der Sicht des Kindes - von Eltern auch, die nicht wissen, dass sie da sein müssen. Eine Stadt, ein Haus und ein Kind, für das in diesem Sommer alles durcheinander gerät: Pauls Mutter ist in New York, sein Vater ... mehr lesen
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Härtling, Peter: Liebste Fenchel!. Das Leben der Fanny Hensel-Mendelssohn in Etüden und Intermezzi

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2011, ISBN 3462043129, Gebunden, 375 Seiten, 19,99 EUR
Eine deutsche Familie des neunzehnten Jahrhunderts: Fannys Großvater Moses Mendelssohn war einer der Vordenker der Aufklärung, ihr Vater Abraham Mendelssohn ist Stadtrat in Berlin, beteiligt am Aufstieg der Stadt zur deutschen Metropole, weltoffen und assimiliert, sehr auf die Förderung der musikalischen Anlagen seiner vier Kinder bedacht. ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





