Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Paul Ricoeur
MacIntyre, Alasdair / Ricoeur, Paul: Die religiöse Kraft des Atheismus.

Karl Alber Verlag, Freiburg i.Br. 2002, ISBN 3495480668, Taschenbuch, 102 Seiten, 13,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Reiner Ausen. Viele Kirchen sind leer und die Einstellung der meisten Menschen gegenüber religiösen Fragen ist durch Halbherzigkeit oder sogar Gleichgültigkeit bestimmt. Alaisdair MacIntyre fragt nach den Ursachen und zeigt, dass die Kirchen ihre Stellung selbst geschwächt haben, indem sie den aktiven Atheisten ... mehr lesen
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Ricoeur, Paul: Gedächtnis, Geschichte, Vergessen.

Wilhelm Fink Verlag, München 2004, ISBN 3770537068, Gebunden, 783 Seiten, 78,00 EUR
Aus dem Französischen von Heinz-Dieter Gondeck, Heinz Jatho und Markus Sedlaczek. Paul Ricoeurs Studie ist nicht nur ein zentraler Beitrag zu den in den letzten Jahren immer bedeutender gewordenen Diskussionen um Gedächtniskultur, Erinnerung und Vergessen, sondern zugleich deren philosophische Durchdringung. Ricoeur geht dabei über ... mehr lesen
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Ricoeur, Paul: Wege der Anerkennung. Erkennen, Wiedererkennen, Anerkanntsein

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 351858457X, Gebunden, 335 Seiten, 26,90 EUR
Aus dem Französischen von Ulrike Bokelmann und Barbara Heber-Schärer. Paul Ricoeurs letztes, großes Buch ist ein philosophisches Vermächtnis. Der französische Philosoph nimmt hier die Fäden seines Werks auf und führt sie zusammen: die besondere Erfahrung seiner selbst als anderem, die Frage der Identität, ... mehr lesen
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Ricoeur, Paul: Das Böse. Eine Herausforderung für Philosophie und Theologie

Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2006, ISBN 3290174018, Kartoniert, 64 Seiten, 11,80 EUR
Woher kommt das Böse? Wie kommt es, dass wir Böses tun? Diese Fragen haben Paul Ricoeur, den letztes Jahr verstorbenen Philosophen und Theologen der sich selbst nie als solchen bezeichnet hat, seit seinen frühesten Arbeiten begleitet. Der vorliegende Essay, entstanden aus einem Referat, das Ricoeur 1985 an der Theologischen Fakultät ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
Die fast 90-jährige Ilse Helbich gewährt in ihrem neuen Buch einerseits Einblicke in die Werkstatt der Schriftstellerin, ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





