Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Paul Parin
Parin, Paul / Parin-Matthey, Goldy: Subjekt im Widerspruch.

Psychosozial Verlag, Gießen 2000, ISBN 3898060330, Broschiert, 277 Seiten, 35,28 EUR
Mit "Subjekt im Widerspruch" ist der Widerspruch gegen die äußeren (und vielfach verinnerlichten) Verhältnisse, die gesellschaftlichen Strukturen, die politischen Zwänge, die alltäglichen Schnittmuster unseres Subjektseins gemeint. Auf sie fällt der analytische Blick - in einer Art Rückblende der ethnopsychoanalytischen Erfahrungen, die in fremden ... mehr lesen
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Parin, Paul: Der Traum von Segou. Neue Erzählungen
Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2001, ISBN 3434505075, Gebunden, 196 Seiten, 19,43 EUR
Wie in früheren Büchern verbindet Paul Parin erzählende und reflektierende Prosa, Essays, Parabeln und autobiografische Texte zu einer ganz eigenen literarischen Form: Geschichten, vorgetragen in einer trügerisch einfachen Sprache, deren Sog kein Leser so leicht widerstehen kann. Zugleich sind es nachdenkliche Texte, in denen Paul ... mehr lesen
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Hophan, Manu / Parin, Paul: Das Katzenkonzil.

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 3434505334, Gebunden, 100 Seiten, 20,00 EUR
Drei Märchen hat Paul Parin über die Schönheit und Klugheit der Katzen geschrieben - ein Hommage an seine verstorbene Frau Goldy, die er "Katze" nannte. Manu Hophan hat die Texte mit 16 Tuschezeichnungen illustriert. ... mehr lesen
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Parin, Paul: Die Leidenschaft des Jägers. Erzählungen

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2003, ISBN 343450561X, Gebunden, 200 Seiten, 19,90 EUR
Jagd eröffnet einen Freiraum für Verbrechen bis zum Mord und für sexuelle Lust wann und wo und von wem immer gejagt wird. Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen töten. Jagd ohne Mord ist ein Begriff, der sich selber aufhebt. Und weil es sich um Leidenschaft, Gier, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





