Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Paul Auster
Auster, Paul: Timbuktu. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 1999, ISBN 3498000535, gebunden, 190 Seiten, 18,41 EUR
Mr. Bones hat allen Grund die Lefzen hängenzulassen: Neben ihm, an einer zugigen Straßenecke in Baltimore, liegt sein zweibeiniger Freund Willy G. Christmas und spuckt Blut. Es geht zu Ende mit dem weltklugen Penner. Nie wieder wird Mr. Bones Willys durchgedrehte Geschichten über Gott und die Welt hören, nie wieder seine theologischen Haarspaltereien, ... mehr lesen
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Auster, Paul: Die Kunst des Hungers. Essays und Interviews

Rowohlt Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3499227193, Broschiert, 288 Seiten, 11,25 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Gibt es einen inneren Zwang zur Literatur? Unterscheiden sich die großen Bücher von allen übrigen dadurch, dass sie geschrieben werden mussten? Austers Essays über Franz Kafka, Samuel Beckett, Paul Celan, Knut Hamsun und andere große Autoren des 20. Jahrhunderts. ... mehr lesen
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Auster, Paul: Mein New York.

Rowohlt Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3498000543, Gebunden, 114 Seiten, 15,24 EUR
Zusammengestellt von Thomas Überhoff. Mit Fotos von Frieder Blickle und einem Vorwort von Luc Sante. New York: eine der großen Metropolen dieser Welt, rastlos, kreativ und unüberschaubar - viel beschriebenes Sinnbild futuristischer Visionen und pulsierender Gegenwart. Der Schriftsteller und Filmemacher Paul Auster, dort aufgewachsen, ... mehr lesen
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Auster, Paul: Vom Verschwinden / Disappearances. Gedichte / Poems

Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3499227215, Paperback, 219 Seiten, 12,78 EUR
Lange bevor Auster mit seinen Romanen international berühmt wurde, veröffentlichte er einen Gedichtband. Hier liegt er nun in deutscher Übersetzung vor. ... mehr lesen
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Auster, Paul: Das Buch der Illusionen. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3498000527, Gebunden, 383 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Professor David Zimmer (bekannt aus "Mond über Manhattan") ist ein gebrochener Mann, seit seine Frau und seine Kinder bei einem Flugzeugabsturz starben. Nur die Arbeit an einem kleinen Buch über einen 1929 verschollenen Stummfilmkomiker namens Hector Mann erhält ihn am Leben. Dann geschieht Seltsames: ... mehr lesen
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Auster, Paul (Hrsg.): Ich glaubte, mein Vater sei Gott. Wahre Geschichten aus Amerika

Rowohlt Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3498000616, Gebunden, 408 Seiten, 19,89 EUR
Aus dem Amerikanischen von Thomas Gunkel, Volker Oldenburg, Kathrin Razum und Marion Sattler-Charnitzky. Paul Auster legt hier, fußend auf einem von ihm entworfenen Projekt des öffentlichen US-Rundfunks, eine Sammlung wahrer Geschichten von Hörern vor. Mal lustig, mal traurig - und stets anrührend - sind sie, und vor allem direkt aus dem Alltag ... mehr lesen
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Auster, Paul: Nacht des Orakels. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2004, ISBN 3498000640, Gebunden, 286 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Der Schriftsteller Sidney Orr, 35, wohnhaft in Brooklyn, ist nach einem schweren Unfall auf dem Weg der Genesung. Als er in einem Schreibwarengeschäft von einem mysteriösen Chinesen ein wundervolles blaues Notizbuch kauft, verschwindet auch seine Schreibhemmung, die ihn seit dem Unfall plagt. Die ... mehr lesen
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Auster, Paul / Messer, Sam: Die Geschichte meiner Schreibmaschine.

Rowohlt Verlag, Reinbek 2005, ISBN 3498000659, Gebunden, 80 Seiten, 16,90 EUR
Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Dies ist die Geschichte vielfältiger Beziehungen: Zwischen einem Schriftsteller und einem Maler. Zwischen einem Schriftsteller und seiner Schreibmaschine. Zwischen einem Maler und seiner Besessenheit von dieser Schreibmaschine. Dies ist auch das Ergebnis einer ... mehr lesen
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Auster, Paul: Die Brooklyn Revue. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2006, ISBN 3498000667, Gebunden, 351 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Nathan Glass ist 59, frühpensionierter Versicherungsvertreter. Er hat seine Frau durch Scheidung verloren, eine Therapie gegen Lungenkrebs hinter sich und ist aus New Jersey nach Brooklyn gezogen, um dort "auf den Tod zu warten". Da er literarische Neigungen und viel Zeit hat, füllt er lose ... mehr lesen
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Auster, Paul: Unsichtbar. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2010, ISBN 3498000810, Gebunden, 320 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Frühling 1967 in New York. Der zwanzigjährige Student Adam Walker trifft auf den enigmatischen Franzosen Rudolf Born und dessen stille, aber verführerische Freundin Margot. Schon bald sieht er sich verstrickt in eine eigentümliche Dreiecksgeschichte, die in einem traumatisierenden Akt der ... mehr lesen
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Auster, Paul: Reisen im Skriptorium. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2007, ISBN 3498000748, Gebunden, 160 Seiten, 16,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. In einem verschlossenen, abgedunkelten Zimmer sitzt ein alter Mann: vergesslich, gebrechlich, inkontinent. Er weiß weder genau, wer, noch wo er ist. Je mehr und je vergeblicher er sich besinnt, desto tiefer gerät er in ein Labyrinth erdachter Welten, bis er sich schließlich selbst in den Zeilen ... mehr lesen
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Auster, Paul: Mann im Dunkel. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2008, ISBN 3498000802, Gebunden, 220 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Ein Mann erwacht in einem tiefen Erdloch. Wie er hineingekommen ist, weiß er nicht. Zufällig hat er noch seine Brieftasche und versichert sich, dass er Owen Brick heißt und als Zauberer in Queens lebt. Als ihn bei Tagesanbruch schließlich ein Uniformierter befreit, spricht der ihn jedoch ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





