Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Otfried Höffe

Otfried Höffe, geboren 1943 in Leobschütz, Oberschlesien, ist o. Professor für Philosophie und Leiter der Forschungsstelle Politische Philosophie an der Universität Tübingen.

Bücher von Otfried Höffe

Höffe, Otfried: Demokratie im Zeitalter der Globalisierung.

Cover: Demokratie im Zeitalter der Globalisierung

C. H. Beck Verlag, München 1999, ISBN 3406454240, Gebunden, 476 Seiten, 9,90 EUR

Die gesellschaftliche Wirklichkeit drängt über die einzelnen Demokratien machtvoll hinaus. Von der Wirtschaft über Wissenschaft und Technik und von Völkerwanderungen über Umweltprobleme bis zu organisierter Kriminalität entsteht ein Handlungsbedarf, der nach einer weltweiten Rechts- und Staatsordnung verlangt. Otfried ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Königliche Völker. Zu Kants kosmopolitischer Rechts- und Friedenstheorie

Cover: Königliche Völker

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 351829119X, Broschiert, 281 Seiten, 11,71 EUR

Kant ist zwar für seine Kritik der theoretischen Vernunft bekannt, auch für seine universalistische Ethik und vielleicht noch für seine Theorie der Ästhetik. Dass er auch ein überragender Rechtsund Staatsphilosoph ist, wird aber meist vergessen. Tatsächlich gehen auf ihn vier bis heute aktuelle Innovationen zurück: l. Er hebt als erster und bis ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Kleine Geschichte der Philosophie.

Cover: Kleine Geschichte der Philosophie

C. H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3406475337, Gebunden, 341 Seiten, 24,50 EUR

Otfried Höffe zeichnet in diesem Buch die Geschichte der Philosophie von den Anfängen bis in die unmittelbare Gegenwart nach. Er greift aus dem schier unerschöpflichen Reichtum der Philosophie die wichtigsten Themen, Personen, Schulen und Werke heraus und veranschaulicht daran den Weg des Denkens. Die fast 150 teils farbigen Abbildungen ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung

C. H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3406447686, Paperback, 127 Seiten, 7,90 EUR

Diese kulturen- und epochenübergreifende Einführung in Begriff und Geschichte der Gerechtigkeit reicht von der Frühzeit des Menschen bis in das heutige Zeitalter der Globalisierung. Höffes historisch und systematisch kompetente Darlegung behandelt einen zentralen Grundsatz des menschlichen Zusammenlebens. ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Medizin ohne Ethik?.

Cover: Medizin ohne Ethik?

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518122452, Taschenbuch, 262 Seiten, 10,00 EUR

Möglichkeiten medizinischer Behandlung, von denen Hippokrates, auf dessen "Eid" sich die Ärzte nach wie vor berufen, nicht zu träumen gewagt hätte, verlangen neue Antworten auf die Frage, was ethisch vertretbar ist und was nicht. Allenthalben werden Lehrstühle für medizinische Ethik eingerichtet, die Approbationsordnungen ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Kants Kritik der reinen Vernunft. Die Grundlegung der modernen Philosophie

Cover: Kants Kritik der reinen Vernunft

C. H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 3406509193, Gebunden, 378 Seiten, 24,90 EUR

Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken vor, interpretieren sie und enden mit einer kritischen Auseinandersetzung. Ein Wegweiser zu einem Schlüsseltext der modernen Philosophie. ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Wirtschaftsbürger, Staatsbürger, Weltbürger. Politische Ethik im Zeitalter der Globalisierung

Cover: Wirtschaftsbürger, Staatsbürger, Weltbürger

C. H. Beck Verlag, München 2004, ISBN 3406522084, Broschiert, 320 Seiten, 9,90 EUR

Otfried Höffes neues Buch versteht sich als Beitrag zu einer eminent praktischen und politischen Ethik. Nach grundsätzlichen Überlegungen zu den drei Rollen jeden modernen Bürgers geht es zu so aktuellen Fragen über wie: Braucht es für Manager einen hippokratischen Eid? Lässt sich die repräsentative mit direkter ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Lebenskunst und Moral. oder: Macht Tugend glücklich?

Cover: Lebenskunst und Moral

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406557457, Gebunden, 373 Seiten, 24,90 EUR

Otfried Höffe legt mit diesem Buch sein Grundwerk zur philosophischen Ethik vor. In der Spannung zwischen Glück (Eudämonie) und Freiheit (Autonomie) lotet er die Möglichkeiten aus, die es gibt, ein gelungenes Leben zu führen. Denn Glück und Moral, die sich auf den ersten Blick widersprechen, können einander ergänzen. ... mehr lesen
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Höffe, Otfried (Hrsg.): Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft.

Cover:  Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft

Akademie Verlag, Berlin 2008, ISBN 3050043423, Kartoniert, 386 Seiten, 19,80 EUR

In der "Kritik der Urteilskraft" (1790) entwickelt Kant eine philosophische Ästhetik und eine Theorie der organischen Natur. Die beiden scheinbar heterogenen Gegenstandsbereiche sind durch das Prinzip der Urteilskraft, die Idee der Zweckmäßigkeit, verbunden, die der Mensch sowohl bei der Reflexion über die schönen ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Ist die Demokratie zukunftsfähig?.

Cover: Ist die Demokratie zukunftsfähig?

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406587178, Kartoniert, 300 Seiten, 14,95 EUR

Die scheinbare Ohnmacht westlicher Politik gegenüber den weltweit sich zuspitzenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Problemen hat das Vertrauen vieler Menschen in die Demokratie erschüttert. Otfried Höffe, einer der namhaftesten politischen Philosophen der Gegenwart, legt die Faktoren offen, die demokratische Systeme ... mehr lesen
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Höffe, Otfried: Thomas Hobbes.

Cover: Thomas Hobbes

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406600212, Kartoniert, 251 Seiten, 14,95 EUR

Thomas Hobbes (1588-1679) ist ein Pionier der Moderne, dabei der Schöpfer einer der größten Staatsphilosophien der abendländischen Geistesgeschichte. Seine Vertragstheorie ist bis heute als wichtiger Gesprächspartner im politischen Diskurs präsent. Darüber hinaus hat Hobbes ein umfassendes philosophisches System entwickelt. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen