Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Oliver Rathkolb

Oliver Rathkolb, geboren 1955, Zeithistoriker, ist Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte und Gesellschaft und wissenschaftlicher Leiter der Internetplattform Demokratiezentrum Wien.

Bücher von Oliver Rathkolb

Coudenhove-Kalergi, Barbara / Rathkolb, Oliver (Hrsg.): Die Benes-Dekrete.

Cover: Die Benes-Dekrete

Czernin Verlag, Wien 2002, ISBN 3707601463, Broschiert, 204 Seiten, 19,00 EUR

Dieses Buch vereinigt Beiträge von deutschen, österreichischen, tschechischen und amerikanischen Autoren und unternimmt den Versuch, die oft einseitige Diskussion um die so genannten Benes-Dekrete durch eine Zusammenschau "von beiden Seiten" zu ergänzen und durch fundierte Information zu bereichern. Der vorliegende Band umfasst historische, ... mehr lesen
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Rathkolb, Oliver (Hrsg.): Außenansichten. Europäische (Be)Wertungen zur Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert

Cover: Außenansichten

Studien Verlag, Innsburck 2003, ISBN 3706518163, Gebunden, 348 Seiten, 34,00 EUR

In der aktuellen Diskussion über die politische Kultur Österreichs zeigt sich, dass kaum tiefer gehende Analysen der gegenwärtigen Österreich-Images und/ oder deren historische Hintergründe in den Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten der Europäischen Union vorhanden sind. Diese offensichtliche Lücke wird in "Außenansichten" ... mehr lesen
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Rathkolb, Oliver: Die paradoxe Republik. Österreich 1945 bis 2005

Cover: Die paradoxe Republik

Zsolnay Verlag, Wien 2005, ISBN 3552049673, Gebunden, 460 Seiten, 25,90 EUR

Vom "Bollwerk des Deutschtums im Osten" über die "Brücke zwischen den großen politischen Blöcken" zur "Insel der Seligen" und zuletzt zum Außenseiter der EU: In den vergangenen Jahrzehnten haben die Bilder, in denen sich Österreich spiegelte, gewechselt - in Balance zwischen Größenwahn ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen