Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Norbert Hummelt
Hummelt, Norbert: Pans Stunde. Gedichte


Luchterhand Literaturverlag, München 2011, ISBN 3630873693, Gebunden, 90 Seiten, 16,99 EUR
Norbert Hummelts neue Gedichte umkreisen in immer neuen Variationen den Pan-Mythos. Das sind zum einen Gedichte, die von der Polarität zwischen Furcht und erotischer Anziehung durchzogen sind. Im Titelgedicht wird zwei Liebenden in der unheimlichen Stille eines Sommertags eine glückliche Stunde geschenkt. Sie durchwandern, ohne anzuhalten,... mehr lesen
Hummelt, Norbert: Totentanz. Gedichte


Luchterhand Literaturverlag, München 2007, ISBN 3630621090, Kartoniert, 102 Seiten, 7,00 EUR
Norbert Hummelts Gedichte erforschen die Schwellenzonen des Lebens, Kindheit und Tod und die ungesicherten Grenzen zwischen Schlaf und Wachen. Der Dichter wendet alte Motive der Kunst und Literatur neu ins Existentielle. Licht und Dunkel berühren und durchdringen einander, das Leben vor der Geburt und nach dem Tod kommt in den Blick, und untergründig... mehr lesen
Hummelt, Norbert: Stille Quellen. Gedichte


Luchterhand Literaturverlag, München 2004, ISBN 3630620744, Kartoniert, 108 Seiten, 9,50 EUR
Norbert Hummelt hat er sich von so unterschiedlichen Dichtern wie Joseph von Eichendorff, Gottfried Benn und Ernst Jandl anregen lassen und kehrt zurück zu den stillen Quellen: zu seiner Herkunft und zu unseren Verstrickungen in die schwierige deutsche Geschichte. Ob Rückgriff auf die Tradition oder Fortsetzung experimentellen Schreibens... mehr lesen
Hummelt, Norbert: zeichen im schnee. Gedichte


Luchterhand Literaturverlag, München 2001, ISBN 3630620051, Broschiert, 104 Seiten, 9,46 EUR
Ob Romantik oder experimentelles Schreiben - Hummelt nimmt sich die Freiheit, dann auf die Tradition zurüchzugreifen oder mit den gewohnten Formen zu brechen, wenn es seine dichten Momentaufnahmen von flüchtigen Bildern und beunruhigenden Lebenssituationen erfordern. Ihm geht es in seine Gedichten um nicht weniger als das Herstellen von Kunst. Die... mehr lesen
Am häufigsten kommentierte Bücher
Wolfgang Herrndorf: Tschick
"Ich muss dir ein Geheimnis verraten", sagte ich. "Ich bin der größte Feigling unter der Sonne. … mehr lesen
Hans-Peter Riegel: Beuys
Joseph Beuys, der hervorragende Lehrer und Weltverbesserer, gilt als bekanntester deutscher Künstler neben Albrecht Dürer. … mehr lesen
Archiv: Bücherschauen
Gesamtkunstwerk mit ausfransenden Rändern
19.06.2013: Mit ihrer Studie über die Welteis-Theorie ist Christina Wessely eine Auseinandersetzung mit der Entstehung von Wissen und der Macht der Sprache gelungen, meint die NZZ. Die SZ lässt sich von Manuele Fiors psychoanalytischem Sci-Fi-Comic "Die Übertragung" verzaubern. In den Prosagedichten von Michael Donhauser hört die FAZ konzentrierte Sprachmusik. Und die taz freut sich über ein unverkrampftes Aufklärungsbuch von Antje Helms und Jan von Holleben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Küsse und Bisse
03.06.2013: Zülfi Livaneli führt uns auf das Flüchtlingsschiff Struma, Ralph Dutli in das Paris des Malers Soutine, Yoram Kaniuk in die Palmach, Patrick Roth nach Hollywood, Hans-Peter Riegel ins Beuys-Land und Malte Herwig zu den Flakhelfern. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Juni. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen



