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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Norbert Hummelt

Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, wurde mit dem Mondseer Lyrik-Preis und mit dem Hermann-Lenz-Stipendium ausgezeichnet.

Bücher von Norbert Hummelt

Norbert Hummelt: Pans Stunde. Gedichte

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Luchterhand Literaturverlag, München 2011, ISBN 9783630873695, Gebunden, 90 Seiten, 16,99 EUR

Norbert Hummelts neue Gedichte umkreisen in immer neuen Variationen den Pan-Mythos. Das sind zum einen Gedichte, die von der Polarität zwischen Furcht und erotischer Anziehung durchzogen sind. Im Titelgedicht wird zwei Liebenden in der unheimlichen Stille eines Sommertags eine glückliche Stunde geschenkt. Sie durchwandern, ohne anzuhalten, ... mehr lesen

Norbert Hummelt: Totentanz. Gedichte

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Luchterhand Literaturverlag, München 2007, ISBN 9783630621098, Kartoniert, 102 Seiten, 7,00 EUR

Norbert Hummelts Gedichte erforschen die Schwellenzonen des Lebens, Kindheit und Tod und die ungesicherten Grenzen zwischen Schlaf und Wachen. Der Dichter wendet alte Motive der Kunst und Literatur neu ins Existentielle. Licht und Dunkel berühren und durchdringen einander, das Leben vor der Geburt und nach dem Tod kommt in den Blick, und untergründig ... mehr lesen

Norbert Hummelt: Stille Quellen. Gedichte

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Luchterhand Literaturverlag, München 2004, ISBN 9783630620749, Kartoniert, 108 Seiten, 9,50 EUR

Norbert Hummelt hat er sich von so unterschiedlichen Dichtern wie Joseph von Eichendorff, Gottfried Benn und Ernst Jandl anregen lassen und kehrt zurück zu den stillen Quellen: zu seiner Herkunft und zu unseren Verstrickungen in die schwierige deutsche Geschichte. Ob Rückgriff auf die Tradition oder Fortsetzung experimentellen Schreibens ... mehr lesen

Norbert Hummelt: zeichen im schnee. Gedichte

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Luchterhand Literaturverlag, München 2001, ISBN 9783630620053, Broschiert, 104 Seiten, 9,46 EUR

Ob Romantik oder experimentelles Schreiben - Hummelt nimmt sich die Freiheit, dann auf die Tradition zurüchzugreifen oder mit den gewohnten Formen zu brechen, wenn es seine dichten Momentaufnahmen von flüchtigen Bildern und beunruhigenden Lebenssituationen erfordern. Ihm geht es in seine Gedichten um nicht weniger als das Herstellen von Kunst. Die ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Jenes schwärzeste Schwarz

22.09.2014: Die SZ lässt sich von Michael Köhlmeier erzählen, wie Winston Churchill und Charlie Chaplin gegen Hitler kämpfen. Die FAZ entdeckt mit Nic Pizzolattos Roman "Galveston" New Orleans als Schauplatz des Noir. Die FR bereist mit Charlotte Wiedemann Mali auf der Suche nach einem dritten Weg. Die NZZ amüsiert sich mit Heinrich Steinfests "Allesforscher". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Souveränes Schöpfertum

08.09.2014: Judith Hermanns Roman "Aller Liebe Anfang" zielt ins Herz der deutschen Mittelschicht. Sherko Fatah führt uns mit einem Übersetzer in den Irak. Silke Scheuermann besingt den Dodo. Und Geert Buelens zeigt uns Europas Dichter vor dem Ersten Weltkrieg. Dies alles und mehr in den interessantesten Büchern des Monats September. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen