Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Noam Chomsky
Chomsky, Noam: Die politische Ökonomie der Menschenrechte. Essays

Trotzdem Verlag, 2000, ISBN 3931786102, Broschiert, 202 Seiten, 16,36 EUR
Chomsky, Noam: profit over people. Neoliberalismus und globale Weltordnung

Europa Verlag, Hamburg 2000, ISBN 320376010X, Broschiert, 160 Seiten, 12,53 EUR
Chomskys Kritik an der Macht der Märkte zu lesen ist der erste Schritt, sich politisch zu engagieren. Welche weiteren Schritte auf dem Weg zu einer gerechteren Gesellschaft vonnöten und realisierbar sind, erfährt der Leser in diesem Buch. ... mehr lesen
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Chomsky, Noam: War Against People. Menschenrechte und Schurkenstaaten

Europa Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3203760118, Broschiert, 160 Seiten, 12,53 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Haupt. Nicht die diktatorisch regierten Entwicklungsländer, sondern die USA und ihre Verbündeten sind die eigentlichen Schurkenstaaten, so Noam Chomsky. Klassische Großmachtpolitik heißt immer auch, Gewalt dort einsetzen, wo sie für die Wahrung territorialer und wirtschaftlicher Interessen notwendig scheint. Um ... mehr lesen
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Chomsky, Noam: The Attack. Hintergründe und Folgen

Europa Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3203760134, Broschiert, 96 Seiten, 9,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Haupt. Gleich nach den Ereignissen vom 11. September rief Präsident Bush zum "Krieg gegen den Terrorismus" auf. Noam Chomsky - der keinen Zweifel daran lässt, dass auch er die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon für ein terroritisches Verbrechen hält - fragt nach dem Zusammenhang ... mehr lesen
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Chomsky, Noam: Offene Wunde Nahost. Israel, die Palästinenser und die US-Politik

Europa Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3203760142, Gebunden, 352 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Haupt. Vor allem auf Grundlage israelischer Dokumente, aber auch alternativer und vergrabener Quellen sowie eigener Reiseerfahrungen im Nahen Osten übt Noam Chomsky scharfe Kritik an der Palästina-Politik Israels und (primär) Amerikas. Der PLO und den arabischen Regierungen wirft Chomsky selbstzerstörerische ... mehr lesen
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Chomsky, Noam: Media Control. Wie Medien uns manipulieren

Europa Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3203760150, Gebunden, 256 Seiten, 19,90 EUR
Noam Chomsky begibt sich in seinem neuen Buch in ein unerhörtes Spannungsfeld: Zum einen sind die Medien - ohne direkter staatlicher Kontrolle zu unterliegen - Propagandainstrumente der Außenpolitik, zum anderen dienen sie der gesellschaftlichen Herstellung von Konsens, unterdrücken Nachrichten, die die Bevölkerung verunsichern ... mehr lesen
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Chomsky, Noam: Keine Chance für Frieden. Warum mit Israel und den USA kein Palästinenserstaat zu machen ist

Europa Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3203760053, Gebunden, 266 Seiten, 19,50 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Haupt. Israel und die Palästinenser - kaum ein Konflikt beherrscht seit Jahren die Medien in solchem Maße, jedoch ohne dabei für Außenstehende verständlicher zu werden. Der Nahostkonflikt sei ein Thema, das sich laut Noam Chomsky schon Jahre im voraus als Vortragsthema anbieten läßt, ... mehr lesen
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Chomsky, Noam: Der gescheiterte Staat.

Antje Kunstmann Verlag, München 2006, ISBN 3888974526, Gebunden, 399 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Gabriele Gockel, Bernhard Jendricke und Thomas Wollermann. Ein Staat gilt als gescheitert, wenn er sich nicht um Völkerrecht und internationale Abkommen schert, die Sicherheit seiner Bewohner und ihre Bürgerrechte nicht mehr schützt, ja die Institutionen der Demokratie selbst unterminiert. Solche "Schurkenstaaten" ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





