Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Nina Hagen

Nina Hagen, geboren 1955, mischt seit einem Vierteljahrhundert im Popgeschäft mit. Ihren ersten Hit hat sie 1974 in der DDR mit "Du hast den Farbfilm vergessen". Mit "TV-Glotzer" setzt sie 1978 ihren Erfolg in Westdeutschland fort. Ihre Stellung im Musik-Biz und ihre Originalität sind unerreicht, ebenso ihre schrille Unberechenbarkeit.

Bücher von Nina Hagen

Feige, Marcel / Hagen, Nina: Nina Hagen. That's Why the Lady is a Punk

Cover: Nina Hagen

Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag, Berlin 2002, ISBN 3896024132, Gebunden, 504 Seiten, 59,90 EUR

Mit Fotos von Jim Rakete. "Nina Hagen - That's why the Lady is a Punk" ist zum einen ein farbenprächtiges Bilderbuch mit vielen exklusiven und bis heute unveröffentlichten Fotos, Briefen und Dokumenten. Das Buch ist aber auch ein Lesebuch, in dem Freunde, Kollegen und Wegbegleiter Nina Hagens ihre Erlebnisse und Geschichten erzählen. ... mehr lesen
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Hagen, Nina: Bekenntnisse. Mein Weg zu Gott

Cover: Bekenntnisse

Pattloch Verlag, München 2010, ISBN 3629022723, Gebunden, 240 Seiten, 18,00 EUR

Wer Nina Hagen wirklich ist, weiß nur sie selbst. Nun schreibt sie ihre "Bekenntnisse" und sie schreibt, wie sie singt: ohne Netz und doppelten Boden. Nina Hagen redet ungeschminkt von sich und ihrem rasanten Leben. Doch sie hat mehr zu erzählen als die übliche Mixtur aus Sex, Drugs & Rock 'n' Roll. Nina erzählt ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen