Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Nikolaus Nützel

Nikolaus Nützel wurde 1967 in Rothenburg ob der Tauber geboren. Nach einer Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten und Dolmetscher studierte er Journalistik und Romanische Sprachwissenschaft. Seit 1994 arbeitet er als freier Journalist für den Bayerischen Rundfunk und andere ARD-Sender sowie für verschiedene Printmedien. Als Autor verfasste er bereits einige Reiseführer. "Sprache oder Was den Mensch zum Menschen macht" ist sein erstes Jugendsachbuch. Nikolaus Nützel lebt mit seiner Familie in München.

Bücher von Nikolaus Nützel

Nützel, Nikolaus: Gebrauchsanweisung für Andalusien.

Cover: Gebrauchsanweisung für Andalusien

Piper Verlag, München 2000, ISBN 3492042783, Gebunden, 192 Seiten, 16,36 EUR

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Nützel, Nikolaus: Gesundheitspolitik ohne Rezept. Warum Deutschlands Medizinbetrieb so schwer zu kurieren ist

Cover: Gesundheitspolitik ohne Rezept

dtv, München 2007, ISBN 3423246146, Taschenbuch, 219 Seiten, 24,90 EUR

Wer blickt noch durch im deutschen Gesundheitswesen? Gesundheitsreform ja - da sind sich alle einig. Allein bei dem Wie - da scheiden sich die Geister. Doch wovon gehen wir eigentlich aus, wenn wir über das deutsche Gesundheitssystem sprechen, an dem schon so lange eher hilflos als konstruktiv herumgedoktert wird? Nikolaus Nützel bietet ... mehr lesen
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Nützel, Nikolaus: Sprache oder Was den Menschen zum Menschen macht. Ab 12 Jahren

Cover: Sprache oder Was den Menschen zum Menschen macht

cbj Verlag, München 2007, ISBN 3570130274, Gebunden, 224 Seiten, 14,95 EUR

Gab es eine Ursprache wie im Turmbau zu Babel behauptet? Ist Jugendsprache eine eigene Sprache? Wie entziffert man Geheimschriften und wie clever sind Sprachcomputer? Anhand dieser und anderer Leitfragen präsentiert Nikolaus Nützel Interessantes und Verblüffendes rund um das Thema Sprache und erzählt in kleinen Geschichten ganz ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen