Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Nick Tosches

Nick Tosches lebt in New York City und ist ein bekannter Autor für Magazine wie The New York Times, Esquire, Vanity Fair oder den Rolling Stone. Er schrieb die Biografie "Hellfire" über das Leben von Jerry Lee Lewis und den Roman "Cut Numbers", der 1990 in Frankreich den Prix Calibre .38 für den besten Erstlingsroman erhielt.

Bücher von Nick Tosches

Tosches, Nick: Der Teufel und Sonny Liston. Aufstieg und Fall einer Boxlegende

Cover: Der Teufel und Sonny Liston

Heyne Verlag, München 2000, ISBN 3453182200, Gebunden, 312 Seiten, 20,40 EUR

Aus dem Englischen von Ernst Leitner. Nick Tosches zeichnet das Porträt eines der gefährlichsten Boxer der Geschichte: Der Weltmeister im Schwergewicht, Sonny Liston, dessen Leben von sportlichen Hochleistungen genauso geprägt war wie von kriminellen Machenschaften. ... mehr lesen
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Tosches, Nick: Muddy Waters isst selten Fisch. Artikel, Reportagen, Interviews

Cover: Muddy Waters isst selten Fisch

Liebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2007, ISBN 3935890486, Gebunden, 204 Seiten, 18,90 EUR

Nick Tosches gehörte Anfang der siebziger Jahre zu den jungen Autoren, die mit ihrem subjektiven, literarisch geprägten Gonzo-Stil den Musikjournalismus veränderten. Bekanntheit erlangte er mit Biografien von Jerry Lee Lewis und Dean Martin, in denen er die dunklen Seiten des amerikanischen Showbiz ans Licht bringt. Der vorliegende Band ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen