Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Nicholas D. Kristof

Nicholas D. Kristof, 1959 in Chicago geboren, studirte in Harvard, Oxford, und arbeitete als Korrespondent und Kolumnist für die führenden Medien in den USA, darunter die Los Angeles Times, das Time Magazine und die New York Times. Zusammen mit seiner Frau Sheryl WuDunn bekam er den Pulitzerpreis für seine Bericht von den Pekinger Protesten auf dem Tienanmen 1989; außerdem erhielt er einen weiteren für seine Kommentare in der NYT.

Bücher von Nicholas D. Kristof

Kristof, Nicholas D. / WuDunn, Sheryl: Ferner Donner. Der neue Aufstieg Asiens

Cover: Ferner Donner

Siedler Verlag, Berlin 2002, ISBN 388680710X, Gebunden, 415 Seiten, 24,90 EUR

Vor fünfhundert Jahren galt Asien als der Mittelpunkt der Welt - zivilisatorisch, technisch, intellektuell. Heute erleben wir den Umbruch eines Kontinents, der sich anschickt, diese Rolle wieder zu übernehmen. China könnte bald die Vereinigten Staaten als größte Wirtschaftsmacht der Welt ablösen, Indien erwacht aus dem ... mehr lesen
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Kristof, Nicholas D. / WuDunn, Sheryl: Die Hälfte des Himmels. Wie Frauen weltweit für eine bessere Zukunft kämpfen

Cover: Die Hälfte des Himmels

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406606385, Gebunden, 360 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen von Karl Heinz Silber. Mit einem Vorwort von Margot Käßmann. "Frauen tragen die Hälfte des Himmels" - sagt ein chinesisches Sprichwort. Tatsächlich zeigen die Reportagen der beiden Pulitzer-Preisträger Nicholas D. Kristof und Sheryl WuDunn, dass arme Frauen oftmals die Hölle ertragen müssen. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen