Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Monika Czernin

Monika Czernin, 1965 in Klagenfurt geboren, studierte Philosophie, Politik und Pädagogik, arbeitete für den ORF und als Kulturredakteurin bei "Die Presse" und ist heute freie Journalistin und Autorin für deutschsprachige Magazine und Fernsehsender. Sie lebt seit 1996 in München.

Bücher von Monika Czernin

Czernin, Monika: Picassos Friseur. Die Geschichte einer Freundschaft

Cover: Picassos Friseur

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2001, ISBN 3462029800, Gebunden, 208 Seiten, 19,43 EUR

Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Eugénio Arias und dem größten Künstlergenie des 20. Jahrhunderts - mit vielen unveröffentlichten Fotografien ein Buch über den Menschen hinter dem Maler. Pablo Picasso war ein Meister der Selbstinszenierung, er galt als berechnend, geizig und herrschsüchtig. Zugleich hatte er jedoch eine zweite, wenig ... mehr lesen
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Czernin, Monika / Largo, Remo H.: Glückliche Scheidungskinder. Trennungen und wie Kinder damit fertig werden

Cover: Glückliche Scheidungskinder

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492044174, Gebunden, 333 Seiten, 19,90 EUR

Werden unsere Kinder unter unserer Trennung leiden? Diese Frage stellt sich allen Eltern, die sich scheiden lassen wollen. Remo Largo und Monika Czernin geben eine Antwort, die Eltern in dieser schwierigen Situation Mut macht: Die Kinder müssen nicht zwangsläufig belastet aufwachsen, es ist möglich, daß auch aus Scheidungskindern ... mehr lesen
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Czernin, Monika: Duino, Rilke und die Duineser Elegien.

Cover: Duino, Rilke und die Duineser Elegien

dtv, München 2004, ISBN 3854983638, Kartoniert, 180 Seiten, 18,50 EUR

Monika Czernin verbindet in diesem Bildband die Geschichte der Elegien mit ihrem Entstehungsort, den sie mit dem Werk zu einem Klang werden lässt. Sie berichtet über die Historie des Schlosses, das bis heute im Besitz der Fürstenfamilie Thurn und Taxis ist, und den Salon der Fürstin Marie von Thurn und Taxis, der großen Freundin ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen