Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Mirjam Pressler
Pressler, Mirjam: Malka Mai. Roman. (Ab 12 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, WEinheim 2001, ISBN 3407808798, Gebunden, 328 Seiten, 14,32 EUR
Kann ein siebenjähriges Mädchen, ausgesetzt und verfolgt, überhaupt alleine überleben? Einmal zum Glück war es so: Malka Mai lebt heute in Israel. Auf ihre Erinnerungen gestützt, hat Mirjam Pressler diesen Roman geschrieben: Die jüdische Ärztin Hanna Mai lebt mit ihren Töchtern Malka und Minna in Lawoczne, einer Kleinstadt an der polnisch-ungarischen ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Für Isabel war es Liebe. Roman. (Ab 15 Jahren)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2002, ISBN 3407808917, Gebunden, 323 Seiten, 14,90 EUR
Für Isabel ist es Liebe - was es für Daniela ist, weiß sie nicht. Beide sind im Leistungskurs Kunst, und als die neue Lehrerin nach den Ferien auch eine AG "Figürliches Gestalten" anbietet, steht Daniela als Erste Modell. Die AG ist nur für Mädchen, trotzdem ist es irgendwie peinlich und Isabel ganz verwirrt: Kann es sein, ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Die Zeit der schlafenden Hunde. (Ab 14 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2003, ISBN 3407809123, Gebunden, 270 Seiten, 14,90 EUR
Johanna deckt eine dunkle Seite ihrer Familiengeschichte auf: Ihr Großvater war, wie viele Deutsche, ein Nutznießer der Enteignung jüdischen Besitzes. Ein neuer Roman von Mirjam Pressler über drei Generationen einer Familie und deren unterschiedlichen Umgang mit deutscher Vergangenheit. ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Wundertütentage. (Ab 9 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2005, ISBN 3407798938, Gebunden, 208 Seiten, 12,90 EUR
Wenn man erst neun ist, wird man nicht gefragt, wenn die Eltern umziehen. Jetzt wohnen sie in der Vogelsiedlung, lauter Reihenhäuser, die alle gleich aussehen. Und alle Straßen haben Vogelnamen. Du wirst dich schon eingewöhnen, sagen alle. Schön wär's, denkt Sami, der den alten Kastanienbaum jetzt schon vermisst. Und ... mehr lesen
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Barrett, Angela / Poole, Josephine / Pressler, Mirjam: Anne Frank.

Arena Verlag, Würzburg 2005, ISBN 3401058428, Gebunden, 38 Seiten, 12,95 EUR
Anne Franks Tagebuch hat Millionen Menschen bewegt; das Vermächtnis dieses außergewöhnlichen Mädchens zählt zu den meistgelesenen Büchern der Welt. Wie kaum eine andere Figur symbolisiert Anne Frank die Schrecken des Holocaust. In diesem Buch wird die erschütternde Geschichte von Anne Frank und ihren Angehörigen ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Golem stiller Bruder. (Ab 12 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2007, ISBN 3407810210, Gebunden, 372 Seiten, 16,90 EUR
Prag um 1600: Der weltberühmten Legende nach erschuf Rabbi Löw einen künstlichen Menschen aus Lehm den Golem, der die Menschen im jüdischen Ghetto schützen soll. Zu diesem Josef-Golem entwickelt der 15-jährige Erzähler Jankel, eine ganz besondere Beziehung, die auf dramatische Weise endet. Ein neuer Roman einer großen ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Nathan und seine Kinder. (Ab 14 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2008, ISBN 3407810490, Gebunden, 264 Seiten, 16,95 EUR
Nathan der Weise, Lessings Plädoyer für religiöse Toleranz, ist eines der meistgespielten deutschen Dramen. Mirjam Pressler erzählt den klassischen Stoff neu. Jerusalem, zur Zeit der Kreuzzüge um 1192: Die Christen haben die Heilige Stadt an Sultan Saladin verloren. Von den gefangenen Kreuzfahrern begnadigt er nur einen einzigen: ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Grüße und Küsse an alle. Die Geschichte der Familie von Anne Frank

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3100223039, Gebunden, 400 Seiten, 22,95 EUR
Mit 100 Fotos und Faksimiles. Sommerfrische hoch über dem Silser See in den Schweizer Bergen: Alljährlich traf sich hier die Familie Frank, die sonst über ganz Europa verstreut war. Noch Anne Franks Ur-Ur-Großvater hatte als kleiner Junge in der engen Frankfurter Judengasse leben müssen; doch schon eine Generation später ... mehr lesen
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Pressler, Mirjam: Ein Buch für Hanna. (Ab 14 Jahre)

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2011, ISBN 3407810792, Gebunden, 352 Seiten, 17,95 EUR
Die 14-jährige Hanna Salomon hasst den Spitznamen "Püppchen", er macht sie so klein, wie sie sich selbst oft fühlt. Als sie im Sommer 1939 Deutschland zusammen mit anderen Mädchen verlässt, heißt es: "Ihr seid die Glücklichen, die Auserwählten!" Das Ziel ist Palästina, mit Zwischenstation Dänemark. ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





