Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Miodrag Pavlovic
Pavlovic, Miodrag: Usurpatoren des Himmels. Präludium, Fuge und 17 Gedichte

Friedenauer Presse, Berlin 2001, ISBN 3932109201, Kartoniert, 117 Seiten, 14,32 EUR
Aus dem Serbischen übertragen und herausgegeben von Peter Urban. ... mehr lesen
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Pavlovic, Miodrag: Einzug in Cremona. Gedichte

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518413473, Gebunden, 184 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Serbischen von Peter Urban. Mit einem Nachwort von Peter Handke. Ein Dichter von europäischem Rang ist zu entdecken, neu zu entdecken - Miodrag Pavlovic, der Grandseigneur der serbischen Gegenwartslyrik. Dieser vom Autor komponierte Auswahlband umspannt ein halbes Jahrhundert und präsentiert eine Vielfalt lyrischer Formen, Tonlagen, ... mehr lesen
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Pavlovic, Miodrag: Cosmologia profanata. Serbisch - Deutsch

Edition Korrespondenzen, Wien 2003, ISBN 3902113227, Gebunden, 116 Seiten, 18,50 EUR
Aus dem Serbischen von Peter Urban. Allumfassend schlicht ist die "profanierte Kosmologie" des großen serbischen Dichters Miodrag Pavlovic: moderner Schöpfungsmythos und Urerzählung von der menschlichen Existenz. Mit kühnem Griff verschmilzt der Autor die archaische Lehre von den vier Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft mit dem ... mehr lesen
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Pavlovic, Miodrag: Die Bucht der Aphrodite. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518414763, Gebunden, 280 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Serbischen von Peter Urban. Nach dem Gedichtband "Einzug in Cremona" legt Miodrag Pavlovic eine poetische Autobiographie sui generis vor: Bildungsroman, phantastische Reise, Poetik des eigenen Werks und die Erzählung eines Lebens im Jugoslawien des 20. Jahrhunderts. "Was ich mir erträume, das geschieht mir auch" ist das Leitmotiv dieses ... mehr lesen
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Pavlovic, Miodrag: Paradiesische Sprüche.

Edition Korrespondenzen, Wien 2007, ISBN 3902113502, Gebunden, 137 Seiten, 19,20 EUR
Aus dem Serbischen von Peter Urban. Wer mit Miodrag Pavlovic nach dem Paradies fragt, trifft schnell auf das, was ihm entgegensteht: "alles deutet darauf hin / der Mensch ist eine Intrige, die zur Vertreibung führt / nicht aber zur Lösung." Dennoch bleibt dem Menschen auch die Sehnsucht nach dem "glücklichen Schreiten" ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





