Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Michael Stolleis
Stolleis, Michael: Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland, Band 3. Staats- und Verwaltungsrechtswissenschaft in Republik und Diktatur 1914-1945

C. H. Beck Verlag, München 1999, ISBN 3406370020, Gebunden, 439 Seiten, 68,00 EUR
Michael Stolleis legt hier erstmals eine eingehende Darstellung der Geschichte des öffentlichen Rechts als Wissenschaftsgeschichte vor. Der Autor zeichnet die verschlungenen Wege nach, auf denen die Lehre des Staats- und Verwaltungsrechts den Staat der frühen Neuzeit bei seiner Entwicklung begleitete und formen half. Er fragt nach der Bedeutung ... mehr lesen
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Stolleis, Michael: Konstitution und Intervention. Studien zur Geschichte des öffentlichen Rechts im 19. Jahrhundert

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am MAin 2001, ISBN 3518291262, Taschenbuch, 288 Seiten, 12,22 EUR
Stolleis, Michael: Der menschenfreundliche Ton. Zwei Dutzend Geschichten von Johann Peter Hebel mit kleinem Kommentar

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3458171789, Broschiert, 106 Seiten, 14,90 EUR
Michael Stolleis hat Hebel neu gelesen und in seinen Geschichten eine erstaunliche Aktualität entdeckt. Und was immer noch anrührt, ist der menschenfreundliche Ton, der voraussetzt, daß es alle Arten von Menschen gibt, die mit- und nebeneinander leben können. ... mehr lesen
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Stolleis, Michael: Das Auge des Gesetzes. Geschichte einer Metapher

C. H. Beck Verlag, München 2004, ISBN 3406516793, Broschiert, 88 Seiten, 12,00 EUR
Michael Stolleis spürt in seinem Essay den Wegen eines Bildes nach, dessen Anfänge weit in die Menschheitsgeschichte zurückreichen, und er vermag nicht zuletzt anhand von zahlreichen Bildbeispielen zu zeigen, wie die Augenmetapher Strömungen der Rechtsgeschichte seit dem 16. Jahrhundert aufnimmt, die im revolutionären Frankreich ... mehr lesen
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Stolleis, Michael: Geschichte des Sozialrechts. Ein Grundriss

UTB, Stuttgart 2003, ISBN 3825224260, Kartoniert, 349 Seiten, 16,90 EUR
Zusammen mit dem Verlag Jung und Jung. Das Buch beschreibt die Entwicklung von den Frühformen der vorindustriellen Epochen über die entscheidenden Stufen der Entstehung einer modernen Sozialversicherung ab den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts sowie die Fortentwicklungen in der Weimarer Zeit (Arbeitslosenversicherung). Des weiteren behandelt ... mehr lesen
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Paulson, Stanley (Hrsg.) / Stolleis, Michael (Hrsg.): Hans Kelsen. Staatsrechtslehrer und Rechtstheoretiker des 20. Jahrhundert
Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2005, ISBN 3161486196, Gebunden, 392 Seiten, 69,00 EUR
Der Verfassungsrechtler und Rechtstheoretiker Hans Kelsen (1881-1973) wird weithin als einer der bedeutendsten, vielleicht sogar als der beherrschende Denker des 20. Jahrhunderts angesehen. Die Beiträge dieses Bandes reflektieren die von Kelsen auf besonders originelle Weise behandelten Themen auf dem neuesten Stand der Forschung. Es geht unter ... mehr lesen
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Stolleis, Michael: Sozialistische Gesetzlichkeit. Staats- und Verwaltungsrechtswissenschaft in der DDR

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406-5920undefined, Gebunden, 173 Seiten, 14,95 EUR
Dieses Buch bietet eine erste Gesamtdarstellung der Staats-, Verwaltungs- und Völkerrechtslehre in der DDR. Nach der Vertreibung "bürgerlicher" Wissenschaftler entwickelte sich das wissenschaftliche Leben in der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" (Potsdam-Babelsberg) sowie an den ... mehr lesen
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Stolleis, Michael: Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland. Band 4: Staats- und Verwaltungsrechtswissenschaft in West und Ost 1945-1990

C. H. Beck Verlag, München 2012, ISBN 3406632033, Gebunden, 720 Seiten, 68,00 EUR
Mit dem vierten und umfangreichsten Band schließt Michael Stolleis seine Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland ab. Dieser umfasst die Zeit von 1945 bis zur Wiedervereinigung 1990, und zwar sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Der Band beginnt mit dem Neustart der Universitäten in West und Ost, der Konstituierung des Bundesverfassungsgerichts ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





