Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Michael Moore
Moore, Michael: Stupid White Men. Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush

Piper Verlag, München 2002, ISBN 3492045170, Kartoniert, 329 Seiten, 12,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Bayer, Helmut Dierlamm, Norbert Juraschitz und Heike Schlatterer. Bananenrepublik USA: Im weißen Haus sitzt "Baby Bush mit seiner Kamarilla", ein Präsident, der nie gewählt wurde, und der regieren lässt - hauptsächlich von Geschäftsfreunden seines Vaters. Die Lage der Nation ist entsprechend: ... mehr lesen
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Moore, Michael: Querschüsse. Downsize This!

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492045642, Kartoniert, 313 Seiten, 12,90 EUR
Bitterböse, nie politically correct und unfair nach allen Seiten nimmt Michael Moore aufs Korn, was den Stupid White Men heilig ist: die Emanzipation der Schwarzen und der Frauen, den Kongress genauso wie das Amt des Präsidenten der USA - und vor allem und immer wieder die großen Konzerne, denn: Big Business will alles mögliche ... mehr lesen
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Moore, Michael: Volle Deckung, Mr. Bush. Dude, Where's My Country?

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492046142, Kartoniert, 336 Seiten, 12,90 EUR
Michael Moore's neue Attacke auf George W. Bush und seine Gang. "George W. Bush noch weitere vier Jahre? Ich ertrage ihn keine vier Minuten länger!" Seit 'Stupid White Men' ist klar: der schärfste Kritiker des Mannes im Weißen Haus heißt Michael Moore. Und deshalb meldet sich "Amerikas letzter Rebell" jetzt auch aktuell ... mehr lesen
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Moore, Michael: Hurra Amerika!. Adventures in a TV Nation

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492046274, Gebunden, 320 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Herlmut Dierlamm und Norbert Juraschitz. Man kann die amerikanische Gesellschaft natürlich auch ganz ernst nehmen, kritisch hinterfragen und knochentrockene Analysen schreiben. Oder man kann, wie Michael Moore, völlig verrückte Aktionen starten, ordentlich Krach schlagen und dabei eine Menge Spaß haben. ... mehr lesen
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Moore, Michael: Verraten und verkauft. Briefe von der Front. Will They Ever Trust Us Again?

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492047351, Gebunden, 269 Seiten, 16,90 EUR
"Hi Mike, ich bin Sergeant der US-Army im Irak... Vor zwei Tagen hat einer meiner besten Freunde beide Beine verloren, als ein Sprengsatz unseren Konvoi traf. Er hatte gerade geheiratet und hatte noch nicht mal Zeit für die Flitterwochen. Wir alle fragen uns: Wie viele müssen noch sterben? Wie viele müssen noch ihre Gliedmaßen verlieren?" ... mehr lesen
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Moore, Michael: Yes, We Can. Mikes Ultimativer Wahlführer

Piper Verlag, München 2008, ISBN 3492052983, Kartoniert, 240 Seiten, 10,00 EUR
Aus dem Englischen von U. Schäfer, E. Heinemann und H. Dierlamm. Michael Moore, "der Satiriker der Superlative" (Stern) ist nach fünf Jahren zurück: mit dem definitiven Wahlführer für 2008 und zeigt amerikanische Gesellschaft, wie sie wirklich ist. Mitleidslos entlarvt er die Schwächen des amerikanischen Wahlsystems, ... mehr lesen
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
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Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





