Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Bücher von Michael Ignatieff
Ignatieff, Michael: Isaiah Berlin. Ein Leben

C. Bertelsmann Verlag, München 2000, ISBN 3570150739, Gebunden, 442 Seiten, 23,98 EUR
Aus dem Englischen von Michael Müller. Isaiah Berlin (1909-1997) war der Vordenker des Liberalismus im 20. Jahrhundert. Mehr als zehn Jahre lang verbrachten er und Ignatieff Nachmittage im Gespräch miteinander. Ignatieff stellte eine Frage, und Berlin durchwanderte die weiten Räume seiner verblüffend genauen Erinnerungen. Sexuelle ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ignatieff, Michael: Die Zivilisierung des Krieges. Ethnische Konflikte, Menschenrechte, Medien
Rotbuch Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3434530711, broschiert, 243 Seiten, 17,38 EUR
Aus dem Englischen von Michael Benthack. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ignatieff, Michael: Virtueller Krieg. Kosovo und die Folgen

Rotbuch Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3434530851, Kartoniert, 223 Seiten, 17,38 EUR
Aus dem Englischen von Angelika Hildebrandt. Virtueller Krieg handelt von den Folgen eines Engagements. In Essays beschreibt Ignatieff die internationale Gemeinschaft im Kosovo am Werk, wobei er exemplarisch fünf Personen mit fünf großen Themen in Beziehung setzt. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ignatieff, Michael: Die Politik der Menschenrechte.

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 343450527X, Broschiert, 121 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Englischen von Ilse Utz. Menschenrechte sind vielleicht das einzige Vermächtnis, das uns ein grausames Jahrhundert der Kriege hinterlassen hat. Menschenrechte haben den Niedergang der großen Ideologien überlebt. Sie sind heute der kleinste gemeinsame Nenner internationaler Politik. Dass sie den einzelnen vor dem Zugriff des Kollektivs ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ignatieff, Michael: Empire lite. Die amerikanische Mission und die Grenzen der Macht.

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2003, ISBN 3434505679, Kartoniert, 114 Seiten, 14,00 EUR
Was kommt nach dem Krieg? Wie lange dauert Demokratisierung? Seit den 80er Jahren verfolgt Ignatieff das Schicksal zerfallender Staaten im ehemaligen Jugoslawien und nun in Afghanistan. Seine Fronterfahrungen in Gebieten, wo warlords das Sagen haben, wo Hilfsorganisationen und Blauhelme im Ernstfall kapitulieren müssen, ist ernüchternd: Ja, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ignatieff, Michael: Charlie Johnson in Flammen. Roman

C. Bertelsmann Verlag, München 2004, ISBN 3570008029, Gebunden, 192 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence. Seit 20 Jahren reist der Fernsehjournalist Charlie Johnson in die Krisenherde der Welt. Im Bosnien-Krieg gerät er aus Leichtsinn zu nah ans Feuer. Eine Wette verführt ihn, in das von Serben kontrollierte Kriegsgebiet vorzudringen. Hinter den feindlichen Linien kommt es zur Katastrophe. Gemeinsam ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
Die fast 90-jährige Ilse Helbich gewährt in ihrem neuen Buch einerseits Einblicke in die Werkstatt der Schriftstellerin, ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen
Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





