Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 10.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Mathias Bröckers

Mathias Bröckers, geboren 1954, Wissenschaftsjournalist, studierte Linguistik an der FU Berlin (M.A.), war Redakteur der "taz", Kolumnist der "ZEIT" und der "Woche" und Autor vieler naturwissenschaftlicher Radiosendungen. Zuletzt schrieb er gemeinsam mit Jack Herer den Bestseller "Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf". Er ist Mitglied der Sachbuch-Jury der "Süddeutschen Zeitung" und lebt in Berlin.

Bücher von Mathias Bröckers

Bröckers, Mathias: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September.

Zweitausendeins Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3861504561,                          , 360 Seiten, 12,75 EUR

Als am 11.9.2001 wie aus heiterem Himmel Flugzeuge das World Trade Center und das Pentagon angriffen, waren Amerika und die Welt entsetzt über die Heimtücke dieses Anschlags. Und sofort standen die Täter und der Feind fest: Osama Bin Laden und seine islamistische Al Quaida. George W. Bush verkündete den Weltkrieg gegen den "internationalen ... mehr lesen
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Bröckers, Mathias / Hauß, Andreas: Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11. 9..

Zweitausendeins Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3861506041, Kartoniert, 325 Seiten, 14,90 EUR

Mit einer Video-CD mit 60 Minuten-Dokumentarfilm von Daniel Hopsicker als Beigabe: Die Flugschulen der Terroristen, die CIA und die Mafia ("Mohamed Atta And The Venice Flying Circus"). ... mehr lesen
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Bröckers, Mathias / Walther, Christian C: 11.9. - Zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes

Cover: 11.9. - Zehn Jahre danach

Westend Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 3938060484, Gebunden, 320 Seiten, 16,99 EUR

Neunzehn Hijacker schaffen es, mit Teppichmessern vier Flugzeuge zu entführen, die Luftabwehr stundenlang am Boden zu halten und drei Wolkenkratzer zu pulverisieren. Die Kommission zur Klärung der Ereignisse legt einen Abschlussbericht vor, der in keinem Punkt einer staatsanwaltlichen Prüfung standhält und zu dem selbst die Kommissionsmitglieder ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen