Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 10.11 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Mark Leonard

Mark Leonard, geboren 1974, ist Brite. Er leitet einen Think Tank in London, den von George Soros finanzierten European Council on Foreign Relations. Vorher war er Direktor für Internationale Politik am Centre for European Reform in London und Direktor des Foreign Policy Centre, einem Think Tank den er 1998 unter der Schirmherrschaft von Tony Blair und Robin Cook gründete. Außerdem war er eine Zeit lang in Washington als Transatlantic Fellow des German Marshall Fund of the United States und in Peking als Gastdozent an der Chinese Academy of Social Sciences. Sein Arbeitsgebiet umfasst die transatlantischen Beziehungen, den Nahen Osten und die Beziehungen zwischen der EU und China. Er ist ein gesuchter Kolumnist in führenden Medien in Großbritannien und den USA und berät Regierungen und Unternehmen. Zu seinen Buchveröffentlichungen gehört u.a. "Warum Europa die Zukunft gehört", 2007.

Bücher von Mark Leonard

Leonard, Mark: Warum Europa die Zukunft gehört.

Cover: Warum Europa die Zukunft gehört

dtv, München 2007, ISBN 3423245263, Kartoniert, 200 Seiten, 15,00 EUR

Die überzeugendste Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts heißt Europa. Während Amerika seine Interessen mit Hilfe von militärischer Macht wahren will, setzt die Europäische Union auf ihre transformative Kraft. Allein durch die Aussicht auf einen EU-Beitritt haben sich Staaten des einstigen Ostblocks in lebendige ... mehr lesen
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Leonard, Mark: Was denkt China?.

Cover: Was denkt China?

dtv, München 2009, ISBN 342324738X, Taschenbuch, 196 Seiten, 14,90 EUR

Aus dem Englischen von Helmut Dierlamm. Dass China schon längst zur Gruppe der Weltmächte gehört, ist bekannt. Kaum bekannt ist, wie die Entscheidungsträger und Intellektuellen in China selbst über die Zukunft ihres Landes denken. Mark Leonard hat sich intensiv mit dieser Frage befasst. Während der Westen noch darüber ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen