Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Mario Perniola

Mario Perniola, geboren 1941, studierte Kunstgeschichte. Der Kunstkritiker lehrt Ästhetik an der Universität Tor Vergata in Rom und ist Herausgeber der Zeitschrift "Agalma".

Bücher von Mario Perniola

Perniola, Mario: Der Sex-Appeal des Anorganischen.

Turia und Kant Verlag, Wien 1999, ISBN 3851321952, Broschiert, 200 Seiten, 21,47 EUR

Rockmusik und dekonstruktive Architektur, Science Fiction und virtuelle Realität, Drogen und Look, Cyberpunk und Splatterpunk, Kunstinstallationen und Metaliteratur, sportliche und theatralische Performances sind Teile ein und derselben Kultur. Der Schlüssel zu ihr liegt in der Selbstwahrnehmung des Menschen als empfindendes Ding. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Perniola, Mario: Die Kunst und ihr Schatten.

Cover: Die Kunst und ihr Schatten

Diaphanes Verlag, Berlin 2003, ISBN 3935300158, Kartoniert, 144 Seiten, 23,90 EUR

Nur im Schatten, so Perniolas Diagnose, entfaltet sich der komplexe und enigmatische Charakter künstlerischer Erfahrung. Die Frage ist: Gibt es für die Kunst überhaupt noch die Möglichkeit von Größe - jenseits ihrer restlosen Vermarktung, ihrer Selbstauflösung in Kommunikation oder ihrer Banalisierung in der Anti-Kunst? ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Perniola, Mario: Wider die Kommunikation.

Cover: Wider die Kommunikation

Merve Verlag, Berlin 2006, ISBN 3883962139, Kartoniert, 110 Seiten, 9,80 EUR

Aus dem Italienischen von Sabine Schneider. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen