Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Marianne Rosenberg

Marianne Rosenberg, geboren 1955 in Berlin, wurde mit 15 Jahren bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt und landete gleich mit ihrer ersten Single "Mr. Paul McCartney" einen Hit. 1971 folgen das erste Album "Fremder Mann" und regelmäßige Fernsehauftritte. Mitte der 70er Jahre wurden die großen Hits "Er gehört zu mir", "Ich bin wie Du" und "Marleen" veröffentlicht. Aber auch in den achtziger Jahren hatte Rosenberg noch zahlreich Hits. Sie ist eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen.

Bücher von Marianne Rosenberg

Rosenberg, Marianne: Kokolores. Autobiografie

Cover: Kokolores

List Verlag, Berlin 2006, ISBN 3471785868, Gebunden, 288 Seiten, 19,95 EUR

Marianne Rosenberg verkörpert wie kaum eine andere Sängerin die Entwicklung des deutschen Pop: Sie begleitet den Zeitgeist, und er begleitet sie. Seit drei Jahrzehnten kennt man ihre Lieder. Über ihr Leben weiß man wenig. Zum ersten Mal erzählt sie selbst, und ihr Buch erlaubt einen Blick auf diese Frau, wie man sie nicht ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Rosenberg, Marianne: Kokolores. 4 CDs. Autobiografie.

Cover: Kokolores

Delta Music, Frechen 2006, ISBN 3865385036, Hörbuch, 24,90 EUR

Gelesen von der Autorin. Laufzeit 250 Minuten.
... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen