Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Marcel Feige

Marcel Feige, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Seine Themenschwerpunkte sind Lifestyle, Musik, Film und Literatur.

Bücher von Marcel Feige

Feige, Marcel: Das große Comic-Lexikon. Von Asterix und Akira über Donald Duck und Dad Dare bis Superman und Yps, Digedags und Herge: Die ganze wunderbare Welt der Bildgeschichten, ihre Zeichner und Autoren, Magazine und Figuren

Cover: Das große Comic-Lexikon

Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001, ISBN 3896022857, Broschiert, 598 Seiten, 22,90 EUR

Kräsh. Bumm. Bäng ... Ob amerikanische Superhelden von Stan Lee und Jack Kirby, frankophile Funnies von Herge und Franquin, britische Graphic Novels von Neil Geiman und Alan Moore oder japanische Mangas von Naoko Takeuchi und Clamp ? Comicstrips sind längst ein fester Bestandteil unserer Kultur. Das Comic-Lexikon verschafft einen Überblick über ... mehr lesen
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Feige, Marcel / Hagen, Nina: Nina Hagen. That's Why the Lady is a Punk

Cover: Nina Hagen

Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag, Berlin 2002, ISBN 3896024132, Gebunden, 504 Seiten, 59,90 EUR

Mit Fotos von Jim Rakete. "Nina Hagen - That's why the Lady is a Punk" ist zum einen ein farbenprächtiges Bilderbuch mit vielen exklusiven und bis heute unveröffentlichten Fotos, Briefen und Dokumenten. Das Buch ist aber auch ein Lesebuch, in dem Freunde, Kollegen und Wegbegleiter Nina Hagens ihre Erlebnisse und Geschichten erzählen. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen