Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Manfred Theisen

Manfred Theisen, geboren 1962, studierte Germanistik, Anglistik und Politik und ist als Journalist bei einer Kölner Tageszeitung beschäftigt. Er hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Köln.

Bücher von Manfred Theisen

Theisen, Manfred: Gesucht: Anne Bonny, Piratin. Ab 12 Jahre

Cover: Gesucht: Anne Bonny, Piratin

C. Bertelsmann Verlag, München 2001, ISBN 3570146235, Gebunden, 159 Seiten, 12,27 EUR

Schon als Kind musste sich Anne Cormac, geboren im Jahre 1700 als uneheliche Tochter eines wohlhabenden irischen Rechtsanwalts und einer Hausangestellten, als Junge verkleiden, damit niemand ihre wahre Identität herausfinden konnte. Nachdem ihre Eltern dann in das amerikanische Charles Town ausgewandert waren, damals Zentrum des florierenden Sklavenhandels ... mehr lesen
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Theisen, Manfred: Checkpoint Jerusalem. Eine Liebe in Zeiten des Terrors (Ab 13 Jahren)

Cover: Checkpoint Jerusalem

C. Bertelsmann Verlag, München 2004, ISBN 3570302490, Kartoniert, 222 Seiten, 6,90 EUR

Am Checkpoint Jerusalem sehen sich die Jüdin Maya und der Palästinenser Amer zum ersten Mal in die Augen und der Krieg scheint auszusetzen ... Anhand einer Liebesgeschichte führt Manfred Theisen in die Zusammenhänge des Nahost-Konfliktes ein, dessen Gewaltspirale undurchbrochen ist. ... mehr lesen
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Theisen, Manfred: Ohne Fehl und Makel. Ein Junge im Lebensborn-Heim. (Ab 14 Jahre)

Cover: Ohne Fehl und Makel

cbj Verlag, München 2010, ISBN 3570400298, Kartoniert, 285 Seiten, 7,99 EUR

Mit Glossar und Nachwort. Fritz verbringt die Sommerferien im Lebensborn, wo sein Vater leitender Arzt ist. Durch ihn weiß Fritz Bescheid: dass die Juden schlecht sind und die arische Rasse schnell vermehrt werden muss. Doch dann kommen ihm allmählich Zweifel, schließlich ist seine große Liebe Maria ganz anderer Meinung. Als Aniela, ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen