Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Manfred Brauneck
Brauneck, Manfred: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters. Band 3: 19. Jahrhundert und Jahrhundertwende

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart - Weimar 1999, ISBN 3476013871, Gebunden, 984 Seiten, 159,95 EUR
Mit 240 Abbildungen. Der dritte Band von "Die Welt als Bühne" (19. Jahrhundert und Jahrhundertwende) behandelt im ersten Teil die großen nachklassizistischen Theaterentwicklungen, die die Moderne vorbereiten: das Theater der Romantik und des Realismus in seinen unterschiedlichen Facetten. Zugleich vollzieht sich in dieser Epoche ... mehr lesen
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Brauneck, Manfred: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters. Band 4: Das europäische Theater in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3476016161, Gebunden, 976 Seiten, 159,95 EUR
Mit zahlreichen zum Teil farbigen Abbildungen. Das europäische Theater war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt durch ein Nebeneinander unterschiedlichster Positionen und künstlerischer Richtungen: neben der Weiterführung realistischer Traditionslinien vor allem von Reformen, Revolten und Grenzüberschreitungen, ... mehr lesen
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Brauneck, Manfred: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters in fünf Bänden und einem Registerband

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 3476009165, Gebunden, 5235 Seiten, 819,55 EUR
Eine Geschichte der europäischen Theaterkultur von 500 v. Chr. bis ins Jahr 2000: der Schauspielgattungen, Bühnenästhetik, Theaterarchitektur, Sozialgeschichte des Theaters. Mit fast 3.000 zum Teil farbigen Szenenfotos, Stichen, Bühnenbild- und Kostümentwürfen. Liebe und Hass, Treue und Verrat, glänzende Heldentaten ... mehr lesen
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Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





