Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Malcolm Rose

Malcolm Rose, 1953 in Coventry geboren, schreibt vor allem packende Jugendthriller mit wissenschaftlichem Hintergrund. Er arbeitete bis 1996 als Professor für Chemie und beschäftigte sich mit analytischer Chemie, besonders auf dem Gebiet Gesundheit, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Malcolm Rose lebt in Shaffield, ist verheiratet und hat einen Sohn.

Bücher von Malcolm Rose

Rose, Malcolm: Lab 47. Gefahr aus dem Labor. Roman. (Ab 13 Jahre)

Cover: Lab 47. Gefahr aus dem Labor

Arena Verlag, Würzburg 2002, ISBN 3401053868, Gebunden, 376 Seiten, 15,50 EUR

Aus dem Amerikanischen von Petra Koob-Pawis. Kyle ist ein junger Chemiker, der in einem pharmazeutischen Konzern in Cambridge im Labor arbeitet. Shadow ist ein jugendlicher Brandstifter, der, mit Streichhölzern und Benzinkanister bewaffnet, einen Rachefeldzug gegen rassistische Weiße im amerikanischen Süden führt. Die beiden sind ... mehr lesen
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Rose, Malcolm: Todesschütze. Roman

Cover: Todesschütze

Rowohlt Verlag, Reinbek 2009, ISBN 3499215136, Taschenbuch, 218 Seiten, 8,95 EUR

Aus dem Englischen von Sabine Bhose. England in nicht allzu ferner Zukunft. Die Autoritäten bestimmen die Zukunft jedes Bürgers ab 5 Jahren. Auch die Luke Hardings. Der 16-Jährige hat an seinem Internat gerade die Prüfung zum Forensischen Ermittler, "FE", bestanden und muss schon ermitteln: Ein Mitschüler wird mit ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen