Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Lee Child

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann viele Jahre als Produzent beim Fernsehen. Heute lebt er mit Frau und Tochter im Staat New York.

Bücher von Lee Child

Lee Child: Underground. Ein Jack-Reacher-Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Lee Child: Underground. Ein Jack-Reacher-Roman

Blanvalet Verlag, München 2012, ISBN 3764503688, Gebunden, 448 Seiten, 19,99 EUR

Aus dem Amerikanischen von Wulf Bergner. New York City, zwei Uhr nachts. Jack Reacher sitzt in der U-Bahn. Neben ihm befinden sich noch fünf weitere Personen im Abteil. Vier davon sind harmlos. Die fünfte erregt Reachers Aufmerksamkeit. Minutenlang beobachtet er sie genau - und ist sich sicher, eine Selbstmordattentäterin vor sich zu haben. Doch ... mehr lesen

Lee Child: Bad Luck and Trouble.

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Bantam Press, London 2007, ISBN 0593057007, Gebunden, 411 Seiten, 16,95 EUR

You do not mess with the Special Investigators! The events of 9/11 changed Jack Reacher's drifter life in a practical way. In addition to his folding toothbrush, he now needs to carry photo ID to get around. Yet he is still as close to untraceable as a human being in America can get. So when a member of his old Army unit manages to get a message ... mehr lesen

Lee Child: Die Abschussliste. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Lee Child: Die Abschussliste. Roman

Blanvalet Verlag, München 2006, ISBN 3764501820, Gebunden, 478 Seiten, 19,95 EUR

Silvester 1989/90. Die Mauer ist gefallen. Der Kalte Krieg? Geschichte. Die US-Army hat keinen Feind mehr. Und Jack Reacher hat Bereitschaftsdienst, als das Telefon klingelt. Keine Neujahrsglückwünsche. Ein toter Zwei-Sterne-General, zwischen heißen Laken. Herzinfarkt. Doch Reachers Misstrauen erwacht, als der Fall unter den Teppich ... mehr lesen

Lee Child: Der Janusmann. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Lee Child: Der Janusmann. Roman

Blanvalet Verlag, München 2005, ISBN 3764501812, Gebunden, 477 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Wulf Bergner. Sechs Jahre sind es nun, seit Jack Reacher als Spitzenermittler aus dem Militärdienst ausgeschieden ist. Seitdem ist er unterwegs. Ohne Familie, ohne offizielle Adresse, ohne Telefon, ohne Bankkonto. Bis er eines Abends in Boston zufällig einem Mann begegnet, der eigentlich tot sein müsste. Ein ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Irgendwie elegant

23.04.2014: Auch wenn Michael Ballhaus in seiner Autobiografie mit schmuddeligen Details geizt, hat die SZ "Bilder im Kopf" mit Gewinn gelesen. Die FAZ verfolgt fasziniert, wie Karl Ove Knausgård banale Erinnerung in soghafte Sprache verwandelt. Allerfeinstes Wortkino sieht die FR in Martin Lechners Debütroman "Kleine Kassa". Und die NZZ empfiehlt Robert Spaemanns "Meditationen eines Christen". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen