Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Lambert Wiesing
Wiesing, Lambert: Phänomene im Bild.

Wilhelm Fink Verlag, München 2000, ISBN 3770535324, Broschiert, 158 Seiten, 19,43 EUR
Was bedeutet das phänomenologische Bildverständnis ? mittels Bilder werden imaginäre Gegenstände gebaut - für die Betrachtung und Verwendung von Bildern in der Kunst und den Neuen Medien? Der Band "Phänomene im Bild" geht dieser Frage in historischen und systematischen Überlegungen nach. Er möchte die prinzipiellen Möglichkeiten der Bildbetrachtung ... mehr lesen
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Wiesing, Lambert: Artifizielle Präsenz. Studien zur Philosophie des Bildes

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3518293370, Taschenbuch, 164 Seiten, 9,00 EUR
Der Band versammelt historische und systematische Studien zum Bildbegriff und bietet einen Überblick über die grundlegenden Positionen innerhalb der gegenwärtigen Bildwissenschaft. Die Verwendung von Bildern als Zeichen wird aus einer phänomenologischen Sicht beschrieben, Platons Mimesisbegriff anhand seiner kanonischen Bildvorstellungen ... mehr lesen
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Wiesing, Lambert: Das Mich der Wahrnehmung. Eine Autopsie

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518585231, Kartoniert, 228 Seiten, 17,80 EUR
Wer wahrnimmt, weiß, wie es ist, ein Wahrnehmender zu sein. Dieses besondere Wissen des Menschen um seine eigene Lage ist das Thema einer Phänomenologie, die den Versuch wagt, um der sicheren Erkenntnis willen auf jede Modellbildung zu verzichten. Gerade wenn sich die traditionellen Modelle der Wahrnehmung als Mythen erweisen, muss die Erfahrung ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





