Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Lajos Parti Nagy

Lajos Parti Nagy, 1953 in Szekszard, Ungarn, geboren, lebt in Budapest. 1979 bis 1986 war er Redakteur der Literaturzeitschrift Jelenkor, seitdem ist er freischaffender Schriftsteller und Übersetzer. Parti Nagy begann als Lyriker, bis er Mitte der 90er auch Erzählungen, Romane, Hörspiele und Dramen verfaßte.

Bücher von Lajos Parti Nagy

Lajos Parti Nagy: Meines Helden Platz. Roman

Bestellen bei buecher.deCover:

Luchterhand Literaturverlag, München 2005, ISBN 9783630871585, Gebunden, 304 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Ungarischen von Terezia Mora. Natürlich ist es lästig, wenn plötzlich eine von den Täubinnen, die kürzlich in dein Haus eingezogen sind, vor deiner Tür steht und sich deine Mikrowelle zum Brüten ausleihen will, aber man will ja die gute Nachbarschaft nicht gefährden. Natürlich ist es ein bißchen ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

An der Leitplanke der Peinlichkeiten

17.09.2014: Als brillanten Erzähler und nietzscheanischen Übermenschen lernt die FAZ Reinhold Messner in seiner Autobiografie "Über Leben" kennen. Die NZZ ist schwer beeindruckt von Jennifer Clements Roman "Gebete für die Vermissten" über das Schicksal junger Frauen in der Narco-Kultur von Mexiko-Stadt. Und die SZ lernt die Eigenarten der Sprache und Figuren von Nadine Kegeles Romandebüt "Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause" mit etwas Geduld sehr zu schätzen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Souveränes Schöpfertum

08.09.2014: Judith Hermanns Roman "Aller Liebe Anfang" zielt ins Herz der deutschen Mittelschicht. Sherko Fatah führt uns mit einem Übersetzer in den Irak. Silke Scheuermann besingt den Dodo. Und Geert Buelens zeigt uns Europas Dichter vor dem Ersten Weltkrieg. Dies alles und mehr in den interessantesten Büchern des Monats September. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen