Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Kurt Marti
Marti, Kurt: kleine zeitrevue. erzählgedichte
Nagel und Kimche Verlag, Zürich 1999, ISBN 3312002575, Gebunden, 72 Seiten, 14,32 EUR
Sein Geburtsjahr 1921 erlaubt Kurt Marti, die Erfahrungen der Schweiz während des Krieges als Heranwachsender mit dem Erleben der Nachkriegszeit, dem wirtschaftlichen Aufschwung zu verbinden. In seinen Gedichte wird die direkte persönliche Beteiligung, das eigene Engagement und Empfinden spürbar. ... mehr lesen
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Marti, Kurt: Leichenreden.

Nagel und Kimche Verlag, Frauenfeld 2001, ISBN 331200277X, Gebunden, 72 Seiten, 14,32 EUR
Mit einem Vorwort von Peter Bichsel. Kurt Martis lyrische Totenreden sind ein Klassiker der Schweizer Literatur. Seit ihrer Erstveröffentlichung haben sie nichts von ihrer Aktualität und Brillanz verloren. Selten wurde so offen über den Tod und die Trauer geschrieben. ... mehr lesen
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Marti, Kurt: zoe zebra. Gedichte

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2004, ISBN 3312003474, Gebunden, 84 Seiten, 13,90 EUR
Die neuen Gedichte des bedeutendsten Schweizer Lyrikers Kurt Marti verbinden seine über Jahrzehnte geschulte Beherrschung des Ausdrucks mit erfrischendem Wortwitz, aber auch mit tiefer Nachdenklichkeit. Spielerischer Charme, feine Akzente und meditative Gelassenheit dieser Verse spiegeln einmal mehr die Bandbreite von Martis großer Meisterschaft. ... mehr lesen
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Marti, Kurt: Ein Topf voll Zeit. 1928-1948

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2008, ISBN 3312004209, Gebunden, 234 Seiten, 19,90 EUR
Der Schriftsteller und Dichter Kurt Marti erzählt von seiner Kindheit in Bern, seinen Schuljahren und der ersten Liebe, seiner Jazzbegeisterung, dem Aktivdienst in den Bergen, der Motivation durch Karl Barth und dem Studium der Theologie, dem Berner Kirchenstreit und den Erkundungen im Umfeld der Existentialisten. Eindrücklich vermittelt Marti ... mehr lesen
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Marti, Kurt: Notizen und Details, 1964-2007. 9783290175412

Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2010, ISBN 3290175413, Gebunden, 1422 Seiten, 52,00 EUR
Herausgegeben von Klaus Bäumlin, Bernard Schlup, Hektor Leibundgut. Von 1964 bis 2007 hat der Berner Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti für die Zeitschrift "Reformatio" seine "Notizen und Details" verfasst - pointiert formulierte Beobachtungen und Kommentare zu Literatur, Theologie und Kirche sowie zu Vorgängen ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





