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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Kurt J. Lauk

Kurt J. Lauk, geboren 1946 in Stuttgart, war Manager bei Audi, Veba und DaimlerChrysler. Seit 2000 ist er Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, seit 2004 ist er Europaabgeordneter.

Bücher von Kurt J. Lauk

Kurt J. Lauk (Hrsg.) : Europa von innen gesehen: Jenseits der Bürger? . Die EU nach dem Vertrag von Lissabon

Bestellen bei buecher.deCover:

Hohenheim Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 9783898501798, Gebunden, 250 Seiten, 19,90 EUR

"Die meisten Menschen lieben Europa, aber nicht seine Institutionen... Hier fallen täglich Entscheidungen, die die europäischen Bürger im Alltag direkt betreffen. Doch kaum jemand weiß, wie es in diesen Einrichtungen aussieht und wie sie arbeiten", schreibt Herausgeber Kurt J. Lauk. Deshalb informiert Inigo Mendez de Vigo ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Mit Sinn durchs Leben

29.10.2014: Nach dreimaliger Lektüre atmet die FAZ auf: Michel Houellebecqs Gedichtband "Gestalt des letzten Ufers" ist kein Buch gewordener Trauerflor, sondern bietet auch zarte, heitere Momente. Die SZ ist sehr angetan von Norbert Niemanns Desillusionsroman "Die Einzigen" über den Tod des Pop durch die Hand der Werber und Verkäufer. Und die NZZ lernt in Friederike Hausmanns Biografie die durchsetzungsfähige Monarchin Maria Carolina schätzen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen